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	<title>Kommunikation, Medien &amp; Zusammenarbeit &#8211; Deutsches Institut für Gutes Leben</title>
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	<description>Visionen, Strategien und die Kommunikation für die Welt von morgen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Nov 2025 12:18:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Kommunikation, Medien &amp; Zusammenarbeit &#8211; Deutsches Institut für Gutes Leben</title>
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		<title>Kunst.Kultur.KI</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/kunst-kultur-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:16:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit in Theatern, Museen, Redaktionen oder Kulturinstitutionen – und welche Kompetenzen brauchen Kulturschaffende, um neue Technologien kreativ, kritisch und verantwortungsvoll einzusetzen? Mit Kunst.Kultur.KI stärkt das Deutsche Institut für Gutes Leben (difgl) Zukunftskompetenzen an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Wissenschaft.In Workshops, Trainings und Impulsformaten vermittelt das Projekt praxisnahes Wissen zu KI-Literacy, Tools und Technologieeinsatz – passgenau für [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit in Theatern, Museen, Redaktionen oder Kulturinstitutionen – und welche Kompetenzen brauchen Kulturschaffende, um neue Technologien kreativ, kritisch und verantwortungsvoll einzusetzen?</h2>



<p>Mit Kunst.Kultur.KI stärkt das Deutsche Institut für Gutes Leben (difgl) Zukunftskompetenzen an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Wissenschaft.<br>In Workshops, Trainings und Impulsformaten vermittelt das Projekt praxisnahes Wissen zu <strong>KI-Literacy, Tools und Technologieeinsatz – passgenau für die Bedürfnisse der Kultur- und Medienbranche.</strong></p>



<p>Um die besonderen Anforderungen der Branche zu verstehen, arbeiten wir mit Kollektiven, Kulturinstitutionen und journalistischen Initiativen zusammen. <strong>Gemeinsam entwickeln wir konkrete Anwendungsszenarien für Künstliche Intelligenz</strong> – in der kreativen Produktion, in kuratorischen Prozessen und in der Kommunikation mit Publikum und Gesellschaft.</p>



<p>Dank unserer&nbsp;Schnittstellenkompetenz zwischen KI, Technik, Medien und Kultur&nbsp;haben wir daraus&nbsp;eigene, praxisorientierte Programme&nbsp;entwickelt. Unsere Mission:&nbsp;Gutes Leben und mehr Freiraum für kreative Arbeit&nbsp;– sowie ein Bewusstsein dafür,&nbsp;wo die Grenzen von KI liegen.</p>



<p>Kunst.Kultur.KI&nbsp;ist Teil der Vision des difgl,&nbsp;Zukunftskompetenzen dort zu stärken, wo kultureller Wandel beginnt: in den Köpfen und Projekten kreativer Menschen.<br>Das Projekt fördert einen&nbsp;souveränen und reflektierten Umgang mit Technologie&nbsp;– und versteht Künstliche Intelligenz als&nbsp;Impulsgeberin für kreative, zukunftsweisende Prozesse&nbsp;und ein&nbsp;gutes Leben im kulturellen Miteinander.</p>
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		<title>LondonBerlinDemocracy &#8211; Der Podcast über Demokratie, Gesellschaft und das gute Leben</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/londonberlindemocracy-der-podcast-ueber-demokratie-gesellschaft-und-das-gute-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 10:58:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie sieht ein „gutes Leben“ in demokratischen Gesellschaften aus &#8211; und was haben Städte wie Berlin und London damit zu tun? Dieser Frage geht der Podcast LondonBerlinDemocracy nach &#8211; eine Eigenproduktion des Deutschen Instituts für Gutes Leben, die Politik, Wissenschaft und persönliche Geschichten zusammenbringt, um neue Perspektiven auf das Zusammenleben in offenen Gesellschaften zu eröffnen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie sieht ein „gutes Leben“ in demokratischen Gesellschaften aus &#8211; und was haben Städte wie Berlin und London damit zu tun? Dieser Frage geht der Podcast LondonBerlinDemocracy nach &#8211; eine Eigenproduktion des Deutschen Instituts für Gutes Leben, die Politik, Wissenschaft und persönliche Geschichten zusammenbringt, um neue Perspektiven auf das Zusammenleben in offenen Gesellschaften zu eröffnen.</p>



<p><strong>Dr. Robert Keeling, Physiker und Public Policy-Experte</strong>, und <strong>Sabine Pusch, deutsch-britische Filmemacherin</strong>, diskutieren mit Expert:innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft darüber, wie demokratische Prozesse unsere Lebensqualität prägen &#8211; wo es noch Nachholbedarf gibt und in welchen Bereichen wir voneinander lernen können. Dabei stehen Themen wie Klimapolitik, soziale Gerechtigkeit, urbane Resilienz oder digitale Bürgerbeteiligung im Mittelpunkt.</p>



<p>So sprechen Dr. Robert Keeling und Sabine Pusch zum Beispiel mit einer Stadtforscher aus Berlin darüber, wie Quartiersentwicklung sozialer gestaltet werden kann oder mit einem Bürgerbeteiligungsexperten aus London, der neue Wege der politischen Partizipation erschließt.</p>



<p>Durch den Vergleich zweier großer europäischer Metropolen eröffnet der Podcast neue Perspektiven auf bekannte Herausforderungen &#8211; und zeigt, wie Städte als Laboratorien der Demokratie wirken können.</p>



<p>LondonBerlinDemocracy ist Teil der Vision des difgl, Demokratie als gelebte Erfahrung in den Mittelpunkt gesellschaftlicher Entwicklung zu stellen. Der Podcast trägt dazu bei, demokratische Innovationen sichtbar zu machen, Partizipation zu fördern und politische Bildung im urbanen Kontext neu zu denken.</p>



<p><strong>Jetzt reinhören und mitdiskutieren &#8211; auf Spotify, Podigee und überall, wo es Podcasts gibt!</strong></p>



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<p></p>
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		<title>Das gute Leben mit Musik: MUSEK</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/musek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 12:52:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Musik, Exil und Kulturdialog&#160;(MUSEK):&#160;Das Projekt im Rahmen des Fellowship-Programms «Weltoffenes Berlin», gefördert vom Berliner Senat für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt Das Programm unterstützt professionelle Künstler, Medienschaffende und Kulturschaffende, die aufgrund politischer Umstände ihr Land verlassen mussten und fördert ihre berufliche Integration in die Berliner Kulturlandschaft. Im Jahr 2025 kam Alexander Polivanov als Stipendiat dieses Programms zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><strong>Musik, Exil und Kulturdialog&nbsp;(MUSEK):&nbsp;Das Projekt im Rahmen des Fellowship-Programms «Weltoffenes Berlin», gefördert vom Berliner Senat für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt</strong></strong></p>



<p>Das Programm unterstützt professionelle Künstler, Medienschaffende und Kulturschaffende, die aufgrund politischer Umstände ihr Land verlassen mussten und fördert ihre berufliche Integration in die Berliner Kulturlandschaft.</p>



<p>Im Jahr 2025 kam <strong>Alexander Polivanov</strong> als Stipendiat dieses Programms zum <strong>Deutschen Institut für Gutes Leben (difgl)</strong>, um den musikalischen Bereich des Unternehmens&nbsp; weiterzuentwickeln.&nbsp;</p>



<p>Alexander bringt seine vielfältigen Erfahrungen als Musiker, Kurator, Kulturmanager und Journalist ins Institut ein. Seine Arbeit zielt darauf ab, den kulturellen Kontext des Unternehmens zu erweitern und den kulturellen Dialog durch Musik zu stärken – eine universelle Sprache, die Menschen unabhängig von ihrer Herkunft verbindet.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Schwerpunkte des Projekts:</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Musikalische Kuration </strong>Entwicklung von Konzepten für Konzerte, Performances, Ausstellungen, Diskussionen und Vorträge, bei denen Musik als Mittel des interkulturellen Austauschs dient.</li>



<li><strong>Audiovisuelle Formate </strong>Entwicklung von Musikprojekten für Podcasts, soziale Netzwerke und kulturelle Veranstaltungen, die darauf abzielen, ein neues Publikum anzusprechen.</li>



<li><strong>Interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit </strong>Integration von Musiker*innen mit Migrationserfahrung in das kulturelle Umfeld Deutschlands sowie Zusammenarbeit mit bestehenden Initiativen des und Ausbau des Partnernetzwerks.</li>



<li><strong>Erforschung der musikalischen Emigration </strong>Analyse kultureller und politischer Prozesse, die Musik im Exil beeinflussen, und Einbeziehung dieser Forschungsergebnisse in die kuratorische und künstlerische Praxis.</li>
</ul>



<p>Das Projekt baut auf Alexanders früheren Aktivitäten im Rahmen der Medienplattform <strong>„Musik in Emigration“</strong> sowie auf seiner Forschungsarbeit an der <strong>Humboldt-Universität zu Berlin</strong> im Rahmen eines <strong>DAAD-Stipendiums</strong> auf.</p>



<p>Das difgl vertritt mehrere Künstler:innen wie die&nbsp; Performancekünstlerin Maren Strack. Dabei liegt der Fokus für das Institut als Agentur auf der Erschließung neuer Wege der Vermittlung und Finanzierung – sowohl dies- als auch jenseits gängiger Kunstförderung.&nbsp;</p>



<p>Die Förderung durch das Programm <strong>Weltoffenes Berlin</strong> ermöglicht es Alexander neue musikalische und künstlerische Formate zu schaffen, die den kulturellen Austausch, die Offenheit und die Entstehung neuer Klänge im Exil fördern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="171" src="https://difgl.de/wp-content/uploads/2025/02/b-sen-kugz-logo-de-h-pt-4c-1024x171.png" alt="" class="wp-image-2248" srcset="https://difgl.de/wp-content/uploads/2025/02/b-sen-kugz-logo-de-h-pt-4c-1024x171.png 1024w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2025/02/b-sen-kugz-logo-de-h-pt-4c-400x67.png 400w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2025/02/b-sen-kugz-logo-de-h-pt-4c-768x128.png 768w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2025/02/b-sen-kugz-logo-de-h-pt-4c-1536x257.png 1536w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2025/02/b-sen-kugz-logo-de-h-pt-4c.png 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>DIANA-T</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/diana-t/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2024 15:39:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[DIANA -T steht für „Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche“ und hat das Ziel, eine unabhängige und dezentrale Datenplattform zu entwickeln, auf der neue innovative Geschäftsmodelle von kleineren und mittleren Unternehmen aufsetzen können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche: <a href="https://diana-t.de/" target="_blank" rel="noopener">DIANA-T </a>hat das Ziel, eine unabhängige und dezentrale Plattform zu entwickeln, auf der neue und innovative Geschäftsmodelle von kleineren und mittleren Unternehmen aufsetzen können. Daten und datengetriebene Wertschöpfungsketten sind ein zentraler Wegbereiter für neue Geschäftsmodelle &#8211; auch für die Tourismuswirtschaft. Wäre es nicht sinnvoll, wenn mehrere Anbieter gemeinsam eine Analyse von Besucherdaten durchführen könnten, um daraus maßgeschneiderte, nachhaltige Ausflüge zu entwickeln?</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Unser Ziel ist es, die Nutzung offener und proprietärer Daten auch für die KMUs des Tourismus zu erschließen und hier Lösungen zu entwickeln, die einen direkten Mehrwert für die Leistungsträger des Tourismus bieten“</p>
</blockquote>



<p>sagt&nbsp;<strong>Christoph Henseler, Informatiker an der TU Berlin und Geschäftsführer des C.I.S.T</strong>, der das Projekt federführend leitet. Damit Unternehmen sowohl offene als auch nicht-offene Daten, wie beispielsweise Gäste- und Personendaten) nutzen können, wird diese Plattform im Projekt um eine sichere, Cloud basierte Dateninfrastruktur auf GAIA-X -Basis ergänzt. Mit dieser Infrastruktur werden während der Laufzeit Dienstleistungen mehrerer Anbieter in Pilotprojekten kombiniert und zu neuen datenbasierte Lösungen aufgebaut. Gut für alle, denn im Erfolgsfall können diese von der gesamten Tourismusbranche genutzt werden. Das difgl freut sich für das Forschungsprojekt Diana-T die Öffentlichkeitsarbeit wie die Workshop Produktion zu verantworten und freut sich auf die spannenden Ergebnisse der Zusammenarbeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2076" srcset="https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-1024x1024.jpg 1024w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-400x400.jpg 400w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-150x150.jpg 150w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-768x768.jpg 768w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-750x750.jpg 750w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-375x375.jpg 375w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Den ganzen Artikel finden Sie <a href="https://www.instagram.com/p/DAsuqZwMkP7/?img_index=3" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p>Aktuelles, News und Ankündigungen gibt es hier:</p>



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<p></p>
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