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	<title>Kultur &amp; Bildung &#8211; Deutsches Institut für Gutes Leben</title>
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	<description>Visionen, Strategien und die Kommunikation für die Welt von morgen.</description>
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		<title>Berlin x London im Dialog: Urban Voices on Democracy</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/berlin-x-london-im-dialog-urban-voices-on-democracy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 11:15:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie können Städte Demokratie stärken? Welche Rolle spielen Bildung, Wohnen und Bürgerbeteiligung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in urbanen Räumen? Und was können die beiden Partnerstädte Berlin und London voneinander lernen? Mit dem Projekt „Berlin x London im Dialog: Urban Voices on Democracy“ bietet das Deutsche Institut für Gutes Leben einen internationalen Diskussionsraum zu zentralen Fragen urbaner Demokratie. [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Wie können Städte Demokratie stärken? <br>Welche Rolle spielen Bildung, Wohnen und Bürgerbeteiligung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in urbanen Räumen? <br>Und was können die beiden Partnerstädte Berlin und London voneinander lernen?<br><br>Mit dem Projekt <strong>„Berlin x London im Dialog: Urban Voices on Democracy“</strong> bietet das Deutsche Institut für Gutes Leben einen internationalen Diskussionsraum zu zentralen Fragen urbaner Demokratie. Gemeinsam mit Partnerinstitutionen aus Berlin und London bringt die Veranstaltungsreihe Akteur:innen aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen.<br><br>Im Mittelpunkt stehen vier öffentliche Veranstaltungen in Berlin und London, die sich mit aktuellen Herausforderungen moderner Städte beschäftigen – darunter bezahlbarer Wohnraum, demokratische Bildung, gesellschaftliche Teilhabe und innovative Formen der Bürgerbeteiligung. Die Reihe verbindet Perspektiven aus beiden Städten und stärkt den Austausch innerhalb der Städtepartnerschaft Berlin–London. <br>Die Berliner Veranstaltungen finden in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Berlin statt. <br><br>Die Partnerveranstaltung in London ist mit der British-German Association in Planung. Die Diskussionsrunden werden aufgezeichnet und als Episoden des Podcasts <em>LondonBerlinDemocracy</em> veröffentlicht.<br><br> So entsteht ein hybrides Dialogformat, das öffentliche Diskussionen vor Ort mit international zugänglicher digitaler Dokumentation verbindet.<br>Themen der Reihe:<br><br><strong>Housing and the Right to the City</strong><br>über Wohnraum, soziale Gerechtigkeit und urbane Entwicklung<br><br><strong>Education and Democratic Participation</strong><br>über Bildung, demokratische Kompetenzen und gesellschaftliche Teilhabe<br><br><strong>Citizen Participation in Urban Governance</strong><br>über neue Formen der Bürgerbeteiligung und partizipative Stadtpolitik<br><br><strong>Berlin–London Dialogue on Urban Democracy</strong><br>internationale Perspektiven auf Demokratie und urbane Zukunft.<br><br>Das Projekt stärkt die internationale Sichtbarkeit Berlins als Ort demokratischer Debatten, fördert langfristige Kooperationen zwischen beiden Städten und schafft nachhaltige öffentliche Wissensräume über urbane Demokratie im 21. Jahrhundert.<br><br>Ansprechpartner im difgl: Katja Anclam, Dr. Robert Keeling</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Kunst.Kultur.KI</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/kunst-kultur-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:16:52 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?post_type=projekt&#038;p=2365</guid>

					<description><![CDATA[Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit in Theatern, Museen, Redaktionen oder Kulturinstitutionen – und welche Kompetenzen brauchen Kulturschaffende, um neue Technologien kreativ, kritisch und verantwortungsvoll einzusetzen? Mit Kunst.Kultur.KI stärkt das Deutsche Institut für Gutes Leben (difgl) Zukunftskompetenzen an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Wissenschaft.In Workshops, Trainings und Impulsformaten vermittelt das Projekt praxisnahes Wissen zu KI-Literacy, Tools und Technologieeinsatz – passgenau für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit in Theatern, Museen, Redaktionen oder Kulturinstitutionen – und welche Kompetenzen brauchen Kulturschaffende, um neue Technologien kreativ, kritisch und verantwortungsvoll einzusetzen?</h2>



<p>Mit Kunst.Kultur.KI stärkt das Deutsche Institut für Gutes Leben (difgl) Zukunftskompetenzen an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Wissenschaft.<br>In Workshops, Trainings und Impulsformaten vermittelt das Projekt praxisnahes Wissen zu <strong>KI-Literacy, Tools und Technologieeinsatz – passgenau für die Bedürfnisse der Kultur- und Medienbranche.</strong></p>



<p>Um die besonderen Anforderungen der Branche zu verstehen, arbeiten wir mit Kollektiven, Kulturinstitutionen und journalistischen Initiativen zusammen. <strong>Gemeinsam entwickeln wir konkrete Anwendungsszenarien für Künstliche Intelligenz</strong> – in der kreativen Produktion, in kuratorischen Prozessen und in der Kommunikation mit Publikum und Gesellschaft.</p>



<p>Dank unserer&nbsp;Schnittstellenkompetenz zwischen KI, Technik, Medien und Kultur&nbsp;haben wir daraus&nbsp;eigene, praxisorientierte Programme&nbsp;entwickelt. Unsere Mission:&nbsp;Gutes Leben und mehr Freiraum für kreative Arbeit&nbsp;– sowie ein Bewusstsein dafür,&nbsp;wo die Grenzen von KI liegen.</p>



<p>Kunst.Kultur.KI&nbsp;ist Teil der Vision des difgl,&nbsp;Zukunftskompetenzen dort zu stärken, wo kultureller Wandel beginnt: in den Köpfen und Projekten kreativer Menschen.<br>Das Projekt fördert einen&nbsp;souveränen und reflektierten Umgang mit Technologie&nbsp;– und versteht Künstliche Intelligenz als&nbsp;Impulsgeberin für kreative, zukunftsweisende Prozesse&nbsp;und ein&nbsp;gutes Leben im kulturellen Miteinander.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Critical Making</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/critical-making-tu-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 14:29:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?post_type=projekt&#038;p=1175</guid>

					<description><![CDATA[Critical Making adds scientific insights into the potential of the maker movement for critical, socially responsible making, and shows how these communities can offer new opportunities for young makers of all genders to contribute to an open society via open-source innovation.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Critical Making adds scientific insights into the potential of the maker movement for critical, socially responsible making, and shows how these communities can offer new opportunities for young makers of all genders to contribute to an open society via open-source innovation. The Coronavirus (COVID-19) pandemic has shown the importance of the global maker community for a rapid response to lack of medical hardware supplies and reveals the great social and transformative innovation potential of the maker movement.  In this project we will study grassroots innovation processes taking place in makerspaces, hackerspaces, fablabs, etc. and their online spaces and relate them to responsible research and innovation, short RRI, practices. More specifically, we will search for and analyse existing innovation and co-design processes taking place in these open spaces to find out in how far they reflect or contradict RRI principles. </p>



<p><strong>Projekt-Website:</strong> https://criticalmaking.eu</p>



<p>Gefördert von: <strong>European Commission</strong> (Fördernummer: 101006285) </p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsortium</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Centre for Social Innovation – (Austria)</li>



<li>Technische Universität Berlin (Germany)</li>



<li>Teknologian tutkimuskeskus VTT Oy (Finland)</li>



<li>Wikifactory Europe SL (Spain)</li>



<li>Global Innovation Gathering e.V. (Global network, formally registered in Germany)</li>
</ul>



<p><strong>Laufzeit:</strong> Januar 2021 bis Juni 2023 </p>



<p><strong>Auftraggeberin:</strong> TU Berlin, Fachgebiet ArTe </p>



<p><strong>Ansprechpartnerin (difgl):</strong> Katja Anclam </p>
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