Wie wird aus Daten eigentlich besserer Tourismus?
Genau daran arbeiten wir im Projekt DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche), gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt – gemeinsam mit Partner*innen aus Praxis und Forschung.
Aktuell erreicht das Projekt eine entscheidende Phase:
Aus ersten Ideen und Pretotypes werden konkrete, belastbare Prototypen.
Damit wird sichtbar:
- wie datenbasierte Lösungen im Tourismus tatsächlich aussehen können
- wo sie echten Mehrwert schaffen
- und was es braucht, damit sie in der Praxis funktionieren
Konkrete Umsetzung: Mobility Hub Prototyp
Wir als Deutsche Institut für Gutes Leben (difgl) arbeitet im Projekt nicht nur konzeptionell, sondern bauen gemeinsam mit
Tourismus-Marketing Brandenburg, Gut Boltenhof und Fraunhofer FIT einen Prototypen für den DIANA T – Mobility Hub.
Ziel ist es, Mobilitätsangebote vor Ort datenbasiert zu verknüpfen und damit de verkehrstechnische Anbindung vor Ort konkret zu verbessern.
Praxis als Maßstab
Die aktuellen Entwicklungen zeigen deutlich:
Technologie entfaltet ihren Mehrwert erst dann, wenn sie in konkreten Anwendungen erprobt wird.
Einblick in die Ergebnisse
Weitere Informationen und Einblicke in die Projektergebnisse finden sich unter:
👉 www.diana-t.de (Bereich „Publikationen“)
Dank an das Konsortium
Ein besonderer Dank gilt allen Partner*innen im Projekt DIANA-T für die enge Zusammenarbeit.
