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	<title>Deutsches Institut für Gutes Leben</title>
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	<description>Visionen, Strategien und die Kommunikation für die Welt von morgen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Sep 2026 12:03:04 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Deutsches Institut für Gutes Leben</title>
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		<title>Projekttreffen im Schwarzwald: DIANA-T geht in die nächste Projektphase</title>
		<link>https://difgl.de/news/projekttreffen-im-schwarzwald-diana-t-geht-in-die-naechste-projektphase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 12:03:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie können touristische Daten einfacher nutzbar gemacht werden und was braucht es, damit daraus Anwendungen entstehen, die in der Praxis einen Mehrwert bieten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Forschungsprojekt DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche). Anfang Juli kam das Projektkonsortium zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen im Schwarzwald zusammen. Der Ort war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie können touristische Daten einfacher nutzbar gemacht werden und was braucht es, damit daraus Anwendungen entstehen, die in der Praxis einen Mehrwert bieten?</p>



<p>Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Forschungsprojekt DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche). Anfang Juli kam das Projektkonsortium zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen im Schwarzwald zusammen.</p>



<p>Der Ort war dabei nicht zufällig gewählt: Mit der Land in Sicht AG, der Original Landreisen AG und der Schwarzwald Tourismus GmbH sind gleich drei Projektpartner in der Region beheimatet. Das Treffen bot die Gelegenheit, den aktuellen Stand der Entwicklungen gemeinsam zu betrachten, Ergebnisse aus den bisherigen Testings auszuwerten und die nächsten Schritte bis zum Projektabschluss abzustimmen.</p>



<p>Im Mittelpunkt standen insbesondere die im Projekt entwickelten Prototypen und die Frage, wie die unterschiedlichen Ansätze zu einem touristischen Datenraum zusammenspielen können. Auch Geschäftsmodelle, die weitere Erprobung der Anwendungen sowie die Aufbereitung und Veröffentlichung der Projektergebnisse waren Themen des Treffens.</p>



<p>Das difgl (Deutsches Institut für Gutes Leben) begleitet DIANA-T unter anderem in den Bereichen Entwicklung, Kommunikation, Wissenstransfer und Zukunftsforschung. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Entwicklung eines Zukunftsbildes für den Tourismus. Gemeinsam mit den Projektpartnern beschäftigen wir uns damit, welche Entwicklungen die Branche langfristig prägen und welche Rolle Daten und datenbasierte Anwendungen dabei spielen können.</p>



<p>Das Projekttreffen wurde außerdem für Dreharbeiten zum aktuellen DIANA-T-Projektfilm genutzt. Darin werden die vier im Projekt entwickelten Prototypen und die Menschen hinter ihrer Entwicklung vorgestellt. Der Film soll zum Projektabschluss einen verständlichen Einblick in die bisherigen Ergebnisse geben.</p>



<p>DIANA-T wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Weitere Informationen zum Projekt und zu den bisherigen Ergebnissen gibt es auf der DIANA-T-Projektwebsite.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kamera läuft: Dreharbeiten für den DIANA-T-Projektfilm</title>
		<link>https://difgl.de/news/kamera-laeuft-dreharbeiten-fuer-den-diana-t-projektfilm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Projekttreffen von DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche) im Schwarzwald stand neben dem fachlichen Austausch auch ein weiterer wichtiger Punkt auf dem Programm: die Dreharbeiten für den Projektfilm. Gemeinsam mit Kameramann Klaus Markl nutzte unsere Redakteurin Sina Heider das Treffen, um Partnerinnen und Partner aus dem Konsortium vor die Kamera [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Beim Projekttreffen von DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche) im Schwarzwald stand neben dem fachlichen Austausch auch ein weiterer wichtiger Punkt auf dem Programm: die Dreharbeiten für den Projektfilm.</p>



<p>Gemeinsam mit Kameramann Klaus Markl nutzte unsere Redakteurin Sina Heider das Treffen, um Partnerinnen und Partner aus dem Konsortium vor die Kamera zu holen. In den Interviews geht es um ihre Arbeit im Projekt, die Entwicklung der vier Prototypen und die Frage, welchen konkreten Nutzen die entwickelten Lösungen für den Tourismus haben können.</p>



<p>Der Film soll zum Projektabschluss einen kompakten Einblick in die gemeinsame Arbeit geben und vor allem eines verständlich machen: Wie können Daten so genutzt und geteilt werden, dass daraus konkrete Anwendungen für touristische Unternehmen und Destinationen entstehen?</p>



<p>Für das difgl ist der Film Teil der begleitenden Wissenschaftskommunikation im Projekt. Komplexe Forschungs- und Entwicklungsthemen verständlich aufzubereiten und die Menschen hinter den Entwicklungen sichtbar zu machen, gehört dabei zu unseren zentralen Aufgaben.</p>



<p>Die Aufnahmen aus dem Schwarzwald gehen nun in die Postproduktion. Schnitt und Animation übernimmt Anika May, die Redaktion liegt beim difgl.</p>



<p>DIANA-T wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI in der Hotellerie: Was funktioniert heute – und was kommt als Nächstes?</title>
		<link>https://difgl.de/news/ki-in-der-hotellerie-was-funktioniert-heute-und-was-kommt-als-naechstes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 17:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Chatbots in der Gästekommunikation über Voice AI bis zu KI-Agenten: In der Hotellerie zeigt sich bereits sehr konkret, wie KI Prozesse, Rollen und Interaktionen verändert. Unsere Geschäftsführerin&#160;Katja Anclam&#160;hat beim Panel „KI in der Hotellerie: Führung im Wandel“ im&#160;Hotel Oderberger&#160;gemeinsam mit&#160;Tini Diekmann,&#160;Olga Heuser&#160;und&#160;Prof. Dr. Vanessa Borkmann&#160;darüber diskutiert, was heute schon funktioniert – und welche Entwicklungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Chatbots in der Gästekommunikation über Voice AI bis zu KI-Agenten: In der Hotellerie zeigt sich bereits sehr konkret, wie KI Prozesse, Rollen und Interaktionen verändert.</p>



<p>Unsere Geschäftsführerin&nbsp;<strong>Katja Anclam</strong>&nbsp;hat beim Panel „KI in der Hotellerie: Führung im Wandel“ im&nbsp;<strong>Hotel Oderberger</strong>&nbsp;gemeinsam mit&nbsp;<strong>Tini Diekmann</strong>,&nbsp;<strong>Olga Heuser</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Prof. Dr. Vanessa Borkmann</strong>&nbsp;darüber diskutiert, was heute schon funktioniert – und welche Entwicklungen als Nächstes auf Unternehmen zukommen. Moderiert wurde das Gespräch von&nbsp;<strong>Elena Vender Caldarelli</strong>.</p>



<p>Für uns beim&nbsp;<strong>difgl</strong>&nbsp;gehört dabei eine Perspektive unbedingt dazu: Technologische Machbarkeit, Verantwortung und Regulierung müssen gemeinsam gedacht werden.</p>



<p>Mit dem&nbsp;<strong>EU AI Act</strong>&nbsp;wird das zunehmend auch zur konkreten Aufgabe für Unternehmen. Responsible AI heißt deshalb nicht, Innovation auszubremsen, sondern sie so zu gestalten, dass sie im Arbeitsalltag funktioniert, regulatorischen Anforderungen standhält und Menschen mitnimmt.</p>



<p>Vielen Dank an das&nbsp;<strong>Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus</strong>, das&nbsp;<strong>Hotel Oderberger</strong>&nbsp;und alle Beteiligten für den praxisnahen Austausch, die spannende Diskussion und die unterschiedlichen Perspektiven. ✨</p>



<p>#ResponsibleAI #KI #Hotellerie #Tourismus #AIAct #Digitalisierung #gutesLeben</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das difgl sucht: Office Manager:in / Assistenz der Geschäftsführung (m/w/d)</title>
		<link>https://difgl.de/news/das-difgl-sucht-office-managerin-assistenz-der-geschaeftsfuehrung-m-w-d-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Teilzeit (20-30 Std./Woche) &#124; Berlin &#124; ab sofort / nach Vereinbarung https://lnkd.in/d4puqzuB Das Deutsche Institut für gutes Leben (difgl) sucht ab sofort eine strukturierte, herzliche und organisationsstarke Persönlichkeit zur Unterstützung unseres Teams und der Geschäftsführung. Als Ausgründung der TU Berlin bewegen wir uns an der Schnittstelle von technologischem Wandel, Gesellschaft und Zukunftsgestaltung. Bei uns hast du die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br><br>Teilzeit (20-30 Std./Woche) | Berlin | ab sofort / nach Vereinbarung<br></p>



<p> <a href="https://lnkd.in/d4puqzuB" target="_blank" rel="noopener">https://lnkd.in/d4puqzuB</a><br><br>Das Deutsche Institut für gutes Leben (difgl) sucht ab sofort eine strukturierte, herzliche und organisationsstarke Persönlichkeit zur Unterstützung unseres Teams und der Geschäftsführung.<br><br>Als Ausgründung der TU Berlin bewegen wir uns an der Schnittstelle von technologischem Wandel, Gesellschaft und Zukunftsgestaltung. Bei uns hast du die Möglichkeit, Strukturen aktiv mitzugestalten und in einem sinnstiftenden Umfeld zu arbeiten.<br><br>Deine Rolle bei uns<br>Du bist das organisatorische Rückgrat des Instituts und arbeitest eng mit der Geschäftsführung zusammen. Dabei verbindest du klassisches Office Management mit Assistenzaufgaben und behältst auch Zahlen &amp; Abläufe souverän im Blick.<br><br>Deine Aufgaben<br>Office Management &amp; Organisation<br>·       Organisation und Weiterentwicklung unserer Büro- und Projektstrukturen<br>·       Pflege von Datenablagen, Vorlagen, Präsentationen und Protokollen<br>·       Koordination von externen Dienstleister:innen und Freelancer:innen<br>·       Beschaffung von Büromaterialien<br>·       Reiseplanung, Buchungen &amp; Abrechnungen<br>Assistenz der Geschäftsführung<br>·       Termin- und Kalenderkoordination<br>·       Nachhalten von Aufgaben &amp; Fristen<br>·       Bearbeitung der ein- und ausgehenden Korrespondenz<br>·       Unterstützung bei internen Abläufen &amp; administrativem<br>Events &amp; Projekte<br>·       Unterstützung bei der Planung &amp; Durchführung von Veranstaltungen<br>·       Unterstützung des Projektmanagement nach Absprache<br>Personal &amp; Buchhaltung<br>·       Pflege von Urlaubsübersichten &amp; Teamkalendern<br>·       Vorbereitende Buchhaltung (z. B. Belege, Rechnungen, Kostenübersichten)<br>·       Arbeit mit DATEV &amp; enge Abstimmung mit dem Steuerbüro<br>·       Projektabrechnung &amp; Mittelverwaltung von Förderprojekten in enger Abstimmung mit einer erfahrenen Geschäftsführung<br><br><br>Das bringst du mit<br>·       Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation<br>·       Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Office Management, Assistenz- oder Verwaltungsbereich<br>·       Eigenständige, strukturierte und proaktive Herangehensweise mit Hands-on-Mentalität<br>·       Sehr gute Kenntnisse gängiger Office-Anwendungen<br>·       Erfahrung mit DATEV und vorbereitender Buchhaltung oder die Motivation, dich hier einzuarbeiten<br><br><br>Das bieten wir dir<br>·       Attraktive Vergütung<br>·       Sinnstiftende Arbeit in einem interdisziplinären, wertschätzenden Team<br>·       Enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und echte Gestaltungsmöglichkeiten<br>·       Flexible Arbeitszeiten &amp; Remote-Work-Anteil<br>·       Modernes, helles Büro im Lobeblock Berlin<br>·       Familienfreundliche Arbeitskultur<br>·       Raum für Weiterentwicklung<br><br><br>Bewerbung<br>Bitte sende uns deine Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf &amp; kurzes Anschreiben, Zeugnisse als ein PDF) an: <a href="&#109;&#x61;i&#x6c;t&#111;&#x3a;&#99;&#x6f;n&#116;&#x61;&#99;&#x74;&#64;&#x64;&#x69;&#102;&#x67;l&#x2e;d&#101;">&#99;&#x6f;&#110;&#x74;&#97;&#x63;&#116;&#x40;&#100;&#x69;&#102;&#x67;&#108;&#x2e;&#100;&#x65;</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Democratic Resilience Begins in the Classroom</title>
		<link>https://difgl.de/news/democratic-resilience-begins-in-the-classroom-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:11:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[On 18 June, the Deutsches Institut für Gutes Leben (DIfGL) hosted an event exploring how schools can strengthen democratic participation and empower young people to see themselves as political actors. Professor Bryony Hoskins presented findings from the EU Horizon&#160;G-EPIC&#160;project, which examined political self-efficacy, civic engagement, and girls&#8216; empowerment across several European countries. The research demonstrated [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>On 18 June, the Deutsches Institut für Gutes Leben (DIfGL) hosted an event exploring how schools can strengthen democratic participation and empower young people to see themselves as political actors.</p>



<p>Professor Bryony Hoskins presented findings from the EU Horizon&nbsp;<strong>G-EPIC</strong>&nbsp;project, which examined political self-efficacy, civic engagement, and girls&#8216; empowerment across several European countries. The research demonstrated that inclusive civic education can significantly increase young people&#8217;s confidence in understanding politics and participating in democratic life.</p>



<p>Tim Pires Alves shared insights from the German implementation of the project and reflected on both the opportunities and challenges facing civic education in German schools.</p>



<p>The discussion was moderated by <strong>Dr. Robert Keeling</strong>, brought his expertise in UK–German relations and international municipal cooperation to the conversation. His perspective helped connect the research findings with the broader importance of democratic resilience and cross-border collaboration.</p>



<p>One of the most valuable aspects of the evening was the exchange between different European perspectives, particularly those of London and Berlin. While educational systems and political cultures differ, many of the challenges facing democratic education are remarkably similar across Europe.</p>



<p>A particularly important finding presented during the event was that girls&#8216; political self-efficacy declines significantly during adolescence in nearly all participating countries. Rather than losing interest in politics, many young women lose confidence in their ability to influence political processes and create meaningful change. This underlines the importance of educational approaches that empower young people to recognise that their voices matter and that democratic participation is both possible and impactful.</p>



<p>The G-EPIC project also showed that relatively small classroom interventions can have measurable effects. Through collaborative learning, positive role models and inclusive teaching methods, students reported greater confidence in their political knowledge, their ability to participate in democratic processes and their capacity to contribute to society.</p>



<p>The evening reinforced a central message: democracy cannot be taken for granted. Building resilient democratic societies requires sustained investment in civic education that is accessible, inclusive and evidence-based, enabling all young people to develop the confidence and skills needed for democratic participation.</p>



<p>We sincerely thank Professor Bryony Hoskins, Tim Pires Alves and Dr. Robert Keeling for their valuable contributions. We also extend our gratitude to the Berliner Landeszentrale für politische Bildung and the Berlin Senate Chancellery for supporting this event and their continued commitment to democratic education and civic dialogue.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie müssen digitale Mobilitätsangebote gestaltet sein, damit sie im touristischen Alltag tatsächlich genutzt werden?</title>
		<link>https://difgl.de/news/wie-muessen-digitale-mobilitaetsangebote-gestaltet-sein-damit-sie-im-touristischen-alltag-tatsaechlich-genutzt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[#mobility #verkehrswende #gutesleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dieser Frage haben wir uns gemeinsam mit der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg und dem Gut Boltenhof im Rahmen eines Workshops auf Gut Boltenhof beschäftigt. Unsere Kollegin Sina Heider hat dort gemeinsam mit Laura König (TMB) den im Forschungsprojekt DIANA-T(Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche) entwickelten Mobility Hub mit potenziellen Nutzer*innen getestet und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dieser Frage haben wir uns gemeinsam mit der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg und dem Gut Boltenhof im Rahmen eines Workshops auf Gut Boltenhof beschäftigt.</p>



<p>Unsere Kollegin Sina Heider hat dort gemeinsam mit Laura König (TMB) den im Forschungsprojekt DIANA-T(Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche) entwickelten Mobility Hub mit potenziellen Nutzer*innen getestet und diskutiert. Im Mittelpunkt standen die Perspektiven von Gästen und Mitarbeitenden sowie die Frage, welche Anforderungen und Erwartungen sie an eine solche Anwendung haben.</p>



<p>Für uns als difgl sind solche Praxistests ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung digitaler Lösungen. Denn nur im direkten Austausch mit zukünftigen Nutzer*innen wird sichtbar, welche Funktionen tatsächlich relevant sind, wo Herausforderungen liegen und wie Angebote weiterentwickelt werden sollten.</p>



<p>Die Erkenntnisse aus dem Workshop helfen dabei, den Mobility Hub gezielt an den Bedürfnissen der späteren Nutzer*innen auszurichten. Gleichzeitig liefern sie wichtige Impulse für die wissenschaftliche Begleitforschung im Projekt, die von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) verantwortet wird.&nbsp;</p>



<p>Das Workshopkonzept wurde dafür in enger Abstimmung mit der HNEE entwickelt, sodass die Ergebnisse sowohl in die Weiterentwicklung des Prototyps als auch in die wissenschaftliche Auswertung einfließen können.</p>



<p>Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden für die offenen Gespräche und wertvollen Impulse sowie an das Gut Boltenhof für die Gastfreundschaft und die Unterstützung bei der Durchführung des Workshops.</p>



<p>Der Mobility Hub entsteht im Rahmen von DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche) – gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) &#8211; entwickelt von der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg, dem Gut Boltenhof, dem Fraunhofer FIT und dem difgl.</p>



<p>#difgl #DIANATourismus #MobilityHub #Tourismus #Digitalisierung #Innovation #Nutzerforschung #Brandenburg #Mobilität #AngewandteForschung</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI im Handwerk: Praxisnaher Workshop zeigt Chancen für den Arbeitsalltag</title>
		<link>https://difgl.de/ki-und-digitalisierung/ki-im-handwerk-praxisnaher-workshop-zeigt-chancen-fuer-den-arbeitsalltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 10:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI und Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie kann Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag im Handwerk unterstützen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmenden eines zweiteiligen Workshops im Mai, den unsere Geschäftsführerin Katja Anclam gemeinsam mit Carmen Albrecht von der Handwerkskammer Berlin begleitete. Im Mittelpunkt standen sowohl die Chancen und Herausforderungen von KI als auch deren praktische Anwendung im beruflichen Alltag. Viele der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie kann Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag im Handwerk unterstützen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmenden eines zweiteiligen Workshops im Mai, den unsere Geschäftsführerin Katja Anclam gemeinsam mit Carmen Albrecht von der Handwerkskammer Berlin begleitete.</p>



<p>Im Mittelpunkt standen sowohl die Chancen und Herausforderungen von KI als auch deren praktische Anwendung im beruflichen Alltag. Viele der Teilnehmenden hatten zuvor noch keine Erfahrungen mit KI-Tools gesammelt und konnten im Workshop erste eigene Anwendungen ausprobieren.</p>



<p>Dabei wurde schnell deutlich, wie vielseitig die Einsatzmöglichkeiten sind: Von der Entwicklung von Logos über die Erstellung von Website-Texten bis hin zur Planung von Arbeitsabläufen und Packlisten für Baustellen. Die Teilnehmenden konnten verschiedene Werkzeuge testen, Fragen stellen und gemeinsam Erfahrungen sammeln.</p>



<p>Besonders wertvoll war die Erkenntnis, dass Künstliche Intelligenz kein abstraktes Zukunftsthema sein muss. Gerade für Selbstständige und kleine Handwerksbetriebe kann sie dabei helfen, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten, Zeit zu sparen und neue Ideen zu entwickeln.</p>



<p>Gleichzeitig wurde auch über die Grenzen von KI gesprochen. Die Ergebnisse von KI-Anwendungen müssen stets kritisch geprüft werden. Erst durch die Verbindung von digitaler Unterstützung mit fachlicher Expertise, praktischer Erfahrung und menschlichem Urteilsvermögen entsteht ein echter Mehrwert.</p>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops war der verantwortungsvolle Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Dabei wurden sowohl Fragen der Datennutzung als auch die Auswirkungen auf Ressourcen und Energieverbrauch thematisiert.</p>



<p>Wir freuen uns, dass Katja Anclam ihr Wissen in dieses praxisnahe Format einbringen konnte, und bedanken uns bei allen Beteiligten für den offenen Austausch und die gelungene Zusammenarbeit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIANA-T im DaWeNa-HUB: Gemeinsam digitale Innovationen gestalten</title>
		<link>https://difgl.de/news/diana-t-im-dawena-hub-gemeinsam-digitale-innovationen-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 08:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie gelingt erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis? Im DaWeNa-HUB arbeiten Projekte, Expert:innen und Praxispartner gemeinsam an datengetriebenen Wertschöpfungsnetzwerken und Lösungen für die digitale Transformation. Auch DIANA-T ist Teil dieses Netzwerks. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer dezentralen Datenplattform für die Tourismusbranche, die sichere Datenräume, digitale Services und neue Formen der Zusammenarbeit ermöglicht. Beim [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie gelingt erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis? Im DaWeNa-HUB arbeiten Projekte, Expert:innen und Praxispartner gemeinsam an datengetriebenen Wertschöpfungsnetzwerken und Lösungen für die digitale Transformation.</p>



<p>Auch DIANA-T ist Teil dieses Netzwerks. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer dezentralen Datenplattform für die Tourismusbranche, die sichere Datenräume, digitale Services und neue Formen der Zusammenarbeit ermöglicht.</p>



<p>Beim jüngsten Koordinierungstreffen in Kassel entstand ein Video, das spannende Einblicke in die beteiligten Projekte gibt. Unsere Geschäftsführerin Katja Anclam berichtet darin über die Ziele und Erfahrungen aus DIANA-T.</p>



<p>Der offene Austausch zwischen den Projekten hat bereits konkrete Ergebnisse hervorgebracht: Zwei gemeinsame Positionspapiere befinden sich aktuell in der finalen Ausarbeitung.</p>



<p>Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die inspirierenden Gespräche, die erfolgreiche Zusammenarbeit und das gelungene Video.</p>



<p>▶️&nbsp;Zum Video:&nbsp;<a href="https://lnkd.in/dwg9B6zu" target="_blank" rel="noopener">https://lnkd.in/dwg9B6zu</a><br>🌐 Mehr über DIANA-T: diana-t.de&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Democratic resilience begins in the classroom.</title>
		<link>https://difgl.de/news/democratic-resilience-begins-in-the-classroom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 09:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[📍&#160;June 18. 2026 &#124; Berlin Amerikahaus, Landeszentrale für politische Bildung🗣️ In English How can schools strengthen democratic participation — especially among young people who are often excluded from political life? As part of the EU Horizon&#160;G-EPIC&#160;project, Professor&#160;Bryony Hoskins&#160;and Tim Pires Alves present findings from a cross-European study on political self-efficacy, civic engagement, and girls’ empowerment [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>📍&nbsp;June 18. 2026 | Berlin Amerikahaus, Landeszentrale für politische Bildung<br>🗣️ In English</p>



<p>How can schools strengthen democratic participation — especially among young people who are often excluded from political life?</p>



<p>As part of the EU Horizon&nbsp;G-EPIC&nbsp;project, Professor&nbsp;Bryony Hoskins&nbsp;and Tim Pires Alves present findings from a cross-European study on political self-efficacy, civic engagement, and girls’ empowerment in politics.</p>



<p>The project tested a scalable 5-lesson classroom intervention across five European countries, exploring how inclusive civic education can increase political confidence and democratic participation among disadvantaged students.</p>



<p>The event&nbsp;as part of the Berlin-London city partnership&nbsp;will address:<br>— democratic resilience and political participation<br>— girls’ empowerment and civic confidence<br>— evidence-based civic education<br>— challenges and opportunities for German schools<br>— how education can counter exclusionary narratives</p>



<p>🎤&nbsp;With Professor Bryony Hoskins (University of Roehampton) &amp; Tim Pires Alves (Justus Liebig University Giessen)</p>



<p>At a time of democratic uncertainty, the question is no longer whether civic education matters — but how we make it accessible, inclusive, and effective for all young people.</p>



<p>Join the conversation: <a href="https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/online-anmelden/formular.680951.php?veranstaltung=bildung-und-demokratische-teilhabe_18.06.2026" target="_blank" rel="noopener">https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/online-anmelden/formular.680951.php?veranstaltung=bildung-und-demokratische-teilhabe_18.06.2026</a></p>



<p></p>



<p>#Democracy #PoliticalEducation #CivicEngagement #GirlsEmpowerment #Education #DemocraticResilience #BerlinEvents #difl_berlin</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Nur Mut! Wie wir den Tourismus von morgen gestalten.“ 🌍</title>
		<link>https://difgl.de/news/nur-mut-wie-wir-den-tourismus-von-morgen-gestalten-%f0%9f%8c%8d/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 11:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Tourismusgipfel des BTW diese Woche in Berlin hat vor allem eines gezeigt: Kaum eine Branche steht so sehr für das gute Leben wie der Tourismus – und ist gleichzeitig ein so wichtiger Wirtschaftsfaktor. Tourismus verbindet Menschen, schafft Erlebnisse, stärkt Regionen und sorgt für Wertschöpfung weit über Hotels und Restaurants hinaus. Gerade deshalb lohnt es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Tourismusgipfel des BTW diese Woche in Berlin hat vor allem eines gezeigt:</p>



<p>Kaum eine Branche steht so sehr für das gute Leben wie der Tourismus – und ist gleichzeitig ein so wichtiger Wirtschaftsfaktor.</p>



<p>Tourismus verbindet Menschen, schafft Erlebnisse, stärkt Regionen und sorgt für Wertschöpfung weit über Hotels und Restaurants hinaus. Gerade deshalb lohnt es sich, mutig auf die Zukunft zu schauen.</p>



<p>Denn kaum eine Branche musste in den vergangenen Jahren so viele Veränderungen gleichzeitig bewältigen: Energiekrise, geopolitische Unsicherheiten, steigender Kostendruck und veränderte Erwartungen von Gästen. Der Tourismus ist deshalb in vielen Bereichen längst ein</p>



<p>Pionier der Transformation – pragmatisch, anpassungsfähig und nah an den Menschen.</p>



<p>Gleichzeitig ist Deutschland ein unglaublich attraktives Reiseland: vielfältig, kulturell stark, gut erreichbar und gerade in unsicheren Zeiten für viele Menschen vor allem eines – ein sicheres Reiseziel.</p>



<p>Für das difgl war Geschäftsführerin Katja Anclam vor Ort, um genau diese Perspektiven und Zukunftsfragen mit Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Tourismus zu diskutieren.</p>



<p>Der gemeinsame Austausch hat gezeigt: Die Branche hat Ideen, Haltung und den Willen, Zukunft aktiv zu gestalten.</p>



<p>Tourismus kann wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell unglaublich viel bewegen. Genau deshalb hat diese Branche Mut – und Menschen, die ihn vorleben.</p>



<p>Danke an den BTW, Sören Hartmann und SvenLiebert für den wichtigen Austausch und die inspirierenden Begegnungen heute in Berlin.</p>
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