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	<title>Deutsches Institut für Gutes Leben</title>
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	<description>Visionen, Strategien und die Kommunikation für die Welt von morgen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Oct 2026 15:29:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Deutsches Institut für Gutes Leben</title>
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		<title> Datenräume in der Praxis: DIANA-T im Austausch mit dem Mobility Data Space</title>
		<link>https://difgl.de/news/datenraeume-in-der-praxis-diana-t-im-austausch-mit-dem-mobility-data-space/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 15:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie lassen sich Datenräume über die technische Infrastruktur hinaus weiterentwickeln? Und wie können Unternehmen durch den gemeinsamen Datenaustausch einen konkreten Mehrwert erzielen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein Impuls im Rahmen der DIANA-T-Impulsreihe. Julius Meyer vom Mobility Data Space gab dem DIANA-T-Konsortium Einblicke in die bisherigen Erfahrungen mit dem Aufbau und Betrieb eines Datenraums. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie lassen sich Datenräume über die technische Infrastruktur hinaus weiterentwickeln? Und wie können Unternehmen durch den gemeinsamen Datenaustausch einen konkreten Mehrwert erzielen?</p>



<p>Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein Impuls im Rahmen der DIANA-T-Impulsreihe. Julius Meyer vom Mobility Data Space gab dem DIANA-T-Konsortium Einblicke in die bisherigen Erfahrungen mit dem Aufbau und Betrieb eines Datenraums.</p>



<p>Der Mobility Data Space zählt rund 160 Teilnehmende und verfügt über einen eigenen Datenmarktplatz sowie Dienstleistungen, die Unternehmen den Datenaustausch erleichtern. Im Mittelpunkt des Impulses standen die Gewinnung beteiligter Unternehmen, konkrete Anwendungsfälle, die Finanzierung und der langfristige Betrieb des Datenraums.</p>



<p>Ein wichtiger Aspekt des Austauschs war die Entwicklung von Datenräumen: Während viele Initiativen zunächst vor allem Konzepte und Visionen verfolgten, werden inzwischen zunehmend praktisch nutzbare Anwendungen sichtbar. Dadurch lässt sich konkreter beurteilen, welchen Mehrwert der gemeinsame Datenaustausch für die beteiligten Unternehmen bietet.</p>



<p>Auch für das Forschungsprojekt DIANA-T sind diese Erfahrungen relevant. Im Projekt wurde untersucht, welche Anforderungen touristische Betriebe an datenbasierte Dienstleistungen stellen und wie daraus konkrete Anwendungen entstehen können. Die im Projekt entwickelten und erprobten Prototypen zeigen unterschiedliche Möglichkeiten der gemeinsamen Datennutzung im Tourismus auf.</p>



<p>Der Austausch mit dem Mobility Data Space bot wertvolle Anknüpfungspunkte für die weitere Projektarbeit und die Frage, wie Datenräume im Tourismus künftig genutzt und weiterentwickelt werden können.</p>



<p>DIANA-T bedankt sich bei Julius Meyer für die Einblicke und die Diskussion mit dem Konsortium.</p>
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		<title>Fachbeitrag zu KI und Organisationsentwicklung in der Service Today erschienen</title>
		<link>https://difgl.de/nicht-kategorisiert/fachbeitrag-zu-ki-und-organisationsentwicklung-in-der-service-today-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 14:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie verändert Künstliche Intelligenz die Zusammenarbeit in Organisationen? Und welche Voraussetzungen braucht es, damit Mensch und KI verantwortungsvoll und erfolgreich zusammenarbeiten können? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Fachbeitrag&#160;„Zusammenarbeit neu denken: Organisationen im KI-Zeitalter“ von difgl-Geschäftsführerin Katja Anclam, der in der aktuellen Ausgabe der&#160;Service Today&#160;erschienen ist. Die Fachzeitschrift berichtet regelmäßig über aktuelle Entwicklungen, Innovationen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie verändert Künstliche Intelligenz die Zusammenarbeit in Organisationen? Und welche Voraussetzungen braucht es, damit Mensch und KI verantwortungsvoll und erfolgreich zusammenarbeiten können?</p>



<p>Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Fachbeitrag&nbsp;<strong>„Zusammenarbeit neu denken: Organisationen im KI-Zeitalter“</strong> von difgl-Geschäftsführerin Katja Anclam, der in der aktuellen Ausgabe der&nbsp;<em>Service Today</em>&nbsp;erschienen ist. Die Fachzeitschrift berichtet regelmäßig über aktuelle Entwicklungen, Innovationen und Forschungsthemen rund um Dienstleistungen und Transformation.</p>



<p>Der Beitrag beleuchtet, wie Künstliche Intelligenz nicht nur einzelne Arbeitsprozesse, sondern auch organisationale Strukturen, Entscheidungswege und Führungsaufgaben verändert. Dabei wird deutlich, dass die erfolgreiche Integration von KI weit über technische Fragen hinausgeht.</p>



<p>Entscheidend sind klare Verantwortlichkeiten, Transparenz, Beteiligung und eine Organisationskultur, die Offenheit und gemeinsames Lernen fördert. Auch die Einbeziehung vielfältiger Perspektiven ist wichtig, um mögliche Verzerrungen frühzeitig zu erkennen und KI verantwortungsvoll zu gestalten.</p>



<p>Auf Grundlage von Forschung und Praxiserfahrungen, unter anderem aus dem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Projekt „KIDD – Künstliche Intelligenz im Dienste der Diversität“, zeigt der Beitrag, wie menschenzentrierte KI zur Weiterentwicklung von Organisationen beitragen kann.</p>



<p>Als Deutsches Institut für Gutes Leben (difgl) beschäftigen wir uns mit der Frage, wie KI verantwortungsvoll, menschenzentriert und diversitätssensibel entwickelt und eingesetzt werden kann. Wir freuen uns, diese Perspektiven in die fachliche Diskussion einzubringen.</p>



<p><a href="https://www.service-verband.de/wp-content/uploads/2026/10/2026_04-Leseprobe.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.service-verband.de/wp-content/uploads/2026/10/2026_04-Leseprobe.pdf</a></p>



<p><strong>Der vollständige Beitrag ist in der aktuellen Ausgabe der&nbsp;</strong><em><strong>Service Today</strong></em><strong>&nbsp;zu lesen</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI braucht Vielfalt: difgl-Mitgründerin Katja Anclam für WOMEN IN AI 2026 nominiert</title>
		<link>https://difgl.de/nicht-kategorisiert/ki-braucht-vielfalt-difgl-mitgruenderin-katja-anclam-fuer-women-in-ai-2026-nominiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 10:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer Künstliche Intelligenz gestaltet, prägt unsere Zukunft. Umso wichtiger ist es, wer dabei mitentscheidet. Wir freuen uns sehr: Unsere Mitgründerin und Geschäftsführerin&#160;Katja Anclam wurde für WOMEN IN AI 2026 nominiert! Die Initiative macht Frauen sichtbar, die Künstliche Intelligenz in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft aktiv mitgestalten. Als Expertin für Responsible AI, Diversität und digitale Transformation setzt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wer Künstliche Intelligenz gestaltet, prägt unsere Zukunft. Umso wichtiger ist es, wer dabei mitentscheidet.</strong></p>



<p>Wir freuen uns sehr: Unsere Mitgründerin und Geschäftsführerin&nbsp;<strong>Katja Anclam wurde für WOMEN IN AI 2026 nominiert!</strong></p>



<p>Die Initiative macht Frauen sichtbar, die Künstliche Intelligenz in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft aktiv mitgestalten.</p>



<p>Als Expertin für Responsible AI, Diversität und digitale Transformation setzt sich Katja Anclam seit vielen Jahren dafür ein, technologische Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden.</p>



<p>Ein Anspruch, der auch unsere Arbeit beim difgl prägt: Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen dabei, KI verantwortungsvoll, menschenzentriert und diversitätssensibel zu gestalten und einzusetzen.</p>



<p><strong>Denn gute KI ist nicht nur eine Frage der Technologie. Sondern auch der Perspektiven und Werte, die in sie einfließen.</strong></p>



<p>Wir gratulieren Katja herzlich und danken Dr. Ulrike C. Straßer für diese wichtige Initiative!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von der Zukunftsforschung zur praktischen Anwendung: DIANA-T lädt nach Berlin ein</title>
		<link>https://difgl.de/news/veranstaltung/von-der-zukunftsforschung-zur-praktischen-anwendung-diana-t-laedt-nach-berlin-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 12:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?p=2980</guid>

					<description><![CDATA[Wie lassen sich touristische Daten besser nutzen, ohne die Kontrolle darüber zu verlieren? Und welche konkreten Anwendungen entstehen daraus? Mit diesen Fragen haben wir uns am Deutschen Institut für Gutes Leben (difgl) in den vergangenen knapp drei Jahren als Partner im Forschungsprojekt DIANA-T beschäftigt. Von der Ermittlung praktischer Bedürfnisse über einen Foresight-Workshop zu möglichen Entwicklungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie lassen sich touristische Daten besser nutzen, ohne die Kontrolle darüber zu verlieren? Und welche konkreten Anwendungen entstehen daraus?</p>



<p>Mit diesen Fragen haben wir uns am Deutschen Institut für Gutes Leben (difgl) in den vergangenen knapp drei Jahren als Partner im Forschungsprojekt DIANA-T beschäftigt.</p>



<p>Von der Ermittlung praktischer Bedürfnisse über einen Foresight-Workshop zu möglichen Entwicklungen des Tourismus bis 2030 waren wir an verschiedenen Projektphasen beteiligt. Wir haben zwei Prototypen mitentwickelt und erprobt: den Data Hub zur Nutzung touristischer Daten und den Mobility Hub zur Bündelung von Mobilitätsangeboten, insbesondere im ländlichen Raum. Auch die Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation des Projekts haben wir verantwortet.</p>



<p><strong>Am 10. November 2026 laden wir gemeinsam mit dem DIANA-T-Konsortium zur öffentlichen Abschlussveranstaltung nach Berlin ein!</strong></p>



<p>Dort werden die vier entwickelten Prototypen vorgestellt: Data Hub, Tourismus-Dashboard, Mobility Hub und Digitaler Brustbeutel. Außerdem berichten die Projektpartner von ihren Erfahrungen aus Entwicklung und Erprobung. Wir vom difgl werfen einen Blick darauf, wie sich die Zukunftsperspektiven für datenbasierten Tourismus im Laufe des Projekts verändert haben.</p>



<p>Eingeladen sind Unternehmen, Tourismusorganisationen, Verbände, Forschungseinrichtungen und alle, die sich für die praktische Nutzung touristischer Daten interessieren.</p>



<p>📅 Dienstag, 10. November 2026<br>🕙 10:00–13:30 Uhr<br>📍 Verbändehaus, Weidendamm 1a, 10117 Berlin</p>



<p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="https://tickettts.com/diana-t" target="_blank" rel="noopener">https://tickettts.com/diana-t</a></p>



<p>DIANA-T ist Teil des DaWeNa-Verbunds „Zukunft der Wertschöpfung“ und wird durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.</p>



<p>#difgl #DIANATourismus #Tourismus #Datenraum #Datensouveränität #Foresight #Zukunftsforschung #Digitalisierung</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>London x Berlin im Dialog: urban voices on democracy </title>
		<link>https://difgl.de/news/london-x-berlin-im-dialog-urban-voices-on-democracy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[📍 25 November 2026 &#124; 6–9 pmPunnett Hall, UCL Institute of Education 20 Bedford Way, London WC1H 0AL Against a backdrop of political polarisation, disinformation and declining trust in institutions, democratic resilience is becoming an increasingly important challenge for cities across Europe. While national politics is often becoming more polarised, cities can provide spaces for [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>📍 <strong>25 November 2026 | 6–9 pm</strong><br><strong>Punnett Hall, UCL Institute of Education</strong> 20 Bedford Way, London WC1H 0AL<br></p>



<p>Against a backdrop of political polarisation, disinformation and declining trust in institutions, democratic resilience is becoming an increasingly important challenge for cities across Europe.</p>



<p>While national politics is often becoming more polarised, cities can provide spaces for democratic innovation, participation and collaboration.&nbsp;</p>



<p><strong>London and Berlin are particularly interesting examples of how cities can strengthen democratic resilience and build new relationships between institutions, citizens and civil society.</strong></p>



<p>The <strong>fourth and final event of the London x Berlin series</strong> brings the dialogue to London and takes a broader look at the democratic challenges facing both cities.</p>



<p>Following previous discussions on <strong>housing, education and civil society</strong>, the event will explore:</p>



<p>— the cultural, social and institutional conditions that can strengthen democratic resilience<br>— how city governments can build stronger relationships with civil society<br>— how democratic participation can be broadened, including among younger generations<br>— the role of cities in responding to polarisation and declining trust<br>— what London and Berlin can learn from each other</p>



<p>The discussion will bring together perspectives from both sides of the Channel and ask how democratic institutions can remain open, resilient and connected to the communities they serve.</p>



<p>🎙️ <strong>Moderated by Dr. Robert Keeling</strong>, Deutsches Institut für Gutes Leben (difgl).</p>



<p>👉 <strong>Registration:</strong> <a href="https://www.eventbrite.co.uk/e/londonberlindemocracy-tickets-2002625906997?aff=oddtdtcreato" target="_blank" rel="noopener">https://www.eventbrite.co.uk/e/londonberlindemocracy-tickets-2002625906997?aff=oddtdtcreato</a></p>



<p>The event is <strong>co-hosted by the Deutsches Institut für Gutes Leben (difgl ) and the British-German Association</strong>, and funded by the <strong>Berlin Senatskanzlei</strong>.</p>



<p><strong>What can London and Berlin learn from each other about building democratic resilience in times of political change?</strong></p>



<p>#LondonBerlinDemocracy #Democracy #DemocraticResilience #London #Berlin #CivilSociety #PoliticalParticipation #YouthParticipation #difgl&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>New policy paper: What does the housing crisis tell us about the future of Berlin?</title>
		<link>https://difgl.de/nicht-kategorisiert/publikationen/new-policy-paper-what-does-the-housing-crisis-tell-us-about-the-future-of-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:31:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/nicht-kategorisiert/new-policy-paper-what-does-the-housing-crisis-tell-us-about-the-future-of-berlin/</guid>

					<description><![CDATA[In May, the Berlin x London im Dialog series opened with a discussion on one of the city’s most pressing challenges: housing. Now, we are taking another look. In our new policy paper, Dr. Robert Keeling revisits the discussion from the event “The Berlin Housing Crisis – A View from Outside” and brings together its [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>

<p>In May, the <strong>Berlin x London im Dialog</strong> series opened with a discussion on one of the city’s most pressing challenges: housing.</p>

<p>Now, we are taking another look.</p>

<p>In our new policy paper, <strong>Dr. Robert Keeling</strong> revisits the discussion from the event <em>“The Berlin Housing Crisis – A View from Outside”</em> and brings together its key arguments, questions and perspectives.</p>

<p>The paper goes beyond a summary of the evening. It looks at how Berlin’s housing situation has developed, what is at stake when affordable housing becomes increasingly difficult to access, and what housing policy can tell us about <strong>democracy, social cohesion and the good life</strong>. </p>

<p>The discussion raised questions that remain highly relevant:</p>

<p><strong>Who is Berlin for?</strong></p>

<p>What happens when housing increasingly becomes a financial asset rather than a place to live?</p>

<p>Can democratic decision-making effectively shape a housing market under strong economic pressures?</p>

<p>And what can Berlin learn from other cities — particularly London and Vienna?</p>

<p>The paper revisits these questions through contributions from <strong>Dr. Joanna Kusiak</strong> and <strong>Dr. Tim White</strong>, as well as the lively discussion with the Berlin audience. It also explores further thoughts that emerged from the debate — from furnished temporary housing and the financialisation of housing to public ownership, tenant protections, gentrification and the role of direct democracy. </p>

<p>Rather than offering a single answer, the paper asks what kind of city Berlin wants to be — and what political, social and democratic choices are needed to shape that future.</p>

<p>Part of <strong>LondonBerlinDemocracy</strong>, a difgl initiative exploring what Berlin and London can learn from each other about democracy, society and the conditions for a good life.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Wie politisch darf Zivilgesellschaft sein?</title>
		<link>https://difgl.de/news/wie-politisch-darf-zivilgesellschaft-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 11:11:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[📍 5. November 2026 &#124; Berlin Zivilgesellschaft lebt vom Mitmachen – aber auch vom Einmischen. Vereine, Initiativen und freiwillig Engagierte schaffen Gemeinschaft, vertreten Interessen und stoßen politische Debatten an. Doch wo endet gesellschaftliches Engagement und wo beginnt Parteipolitik? Muss Zivilgesellschaft politisch „neutral“ sein? Und kann sie das überhaupt, wenn sie für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>📍 5. November 2026 | Berlin<br></p>



<p>Zivilgesellschaft lebt vom Mitmachen – aber auch vom Einmischen. Vereine, Initiativen und freiwillig Engagierte schaffen Gemeinschaft, vertreten Interessen und stoßen politische Debatten an.</p>



<p>Doch wo endet gesellschaftliches Engagement und wo beginnt Parteipolitik? Muss Zivilgesellschaft politisch „neutral“ sein? Und kann sie das überhaupt, wenn sie für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt eintritt?</p>



<p>Im Rahmen der Veranstaltungsreihe&nbsp;<strong>LondonBerlinDemocracy</strong>&nbsp;widmet sich die dritte Veranstaltung der politischen Rolle von Zivilgesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement. Perspektiven aus Berlin und London zeigen dabei unterschiedliche politische und rechtliche Rahmenbedingungen und eröffnen den Raum für einen vergleichenden Austausch.</p>



<p>Die Diskussion widmet sich unter anderem:</p>



<p>— der Rolle der Zivilgesellschaft in demokratischen Gesellschaften<br>— bürgerschaftlichem Engagement, Ehrenamt und politischer Teilhabe<br>— dem Verhältnis von gesellschaftlichem Engagement und Parteipolitik<br>— der Frage nach politischer Neutralität der Zivilgesellschaft<br>— den Möglichkeiten und Grenzen zivilgesellschaftlicher Einflussnahme auf politische Debatten<br>— den Herausforderungen und Chancen für Zivilgesellschaft in London und Berlin</p>



<p>🎤 Mit&nbsp;<strong>Dr. Jurgen Grotz</strong>, Director des Institute for Volunteering Research an der University of East Anglia, mit der britischen Perspektive auf Ehrenamt und Zivilgesellschaft;&nbsp;</p>



<p><strong>Prof. Dr. Liudger Dienel</strong>&nbsp;von der TU Berlin, der zu Partizipation und Bürgerbeteiligung forscht; sowie&nbsp;</p>



<p><strong>Amei von Hülsen-Poensgen</strong>&nbsp;von Interkulturanstalten e.V., die Erfahrungen aus der zivilgesellschaftlichen Praxis einbringt.</p>



<p>🎙️ Moderiert von&nbsp;<strong>Dr. Robert Keeling</strong>, Public Policy Advisor bei difgl.</p>



<p>Berlin und London stehen vor unterschiedlichen politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen – und zugleich vor ähnlichen Fragen zur Rolle der Zivilgesellschaft im demokratischen Leben.</p>



<p><strong>Wie viel politischen Gestaltungsraum braucht eine lebendige Zivilgesellschaft – und wo liegen ihre Grenzen?</strong></p>



<p>👉&nbsp;<strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/online-anmelden/formular.680951.php?veranstaltung=wie-politisch-darf-zivilgesellschaft-sein_05.11.2026&amp;utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noopener">Zur Anmeldung zur Veranstaltung</a></p>



<p>#Democracy #CivilSociety #CivicEngagement #PoliticalParticipation #Volunteering #LondonBerlinDemocracy #BerlinEvents #difgl_berlin</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekttreffen im Schwarzwald: DIANA-T geht in die nächste Projektphase</title>
		<link>https://difgl.de/news/projekttreffen-im-schwarzwald-diana-t-geht-in-die-naechste-projektphase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 12:03:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?p=2924</guid>

					<description><![CDATA[Wie können touristische Daten einfacher nutzbar gemacht werden und was braucht es, damit daraus Anwendungen entstehen, die in der Praxis einen Mehrwert bieten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Forschungsprojekt DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche). Anfang Juli kam das Projektkonsortium zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen im Schwarzwald zusammen. Der Ort war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie können touristische Daten einfacher nutzbar gemacht werden und was braucht es, damit daraus Anwendungen entstehen, die in der Praxis einen Mehrwert bieten?</p>



<p>Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Forschungsprojekt DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche). Anfang Juli kam das Projektkonsortium zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen im Schwarzwald zusammen.</p>



<p>Der Ort war dabei nicht zufällig gewählt: Mit der Land in Sicht AG, der Original Landreisen AG und der Schwarzwald Tourismus GmbH sind gleich drei Projektpartner in der Region beheimatet. Das Treffen bot die Gelegenheit, den aktuellen Stand der Entwicklungen gemeinsam zu betrachten, Ergebnisse aus den bisherigen Testings auszuwerten und die nächsten Schritte bis zum Projektabschluss abzustimmen.</p>



<p>Im Mittelpunkt standen insbesondere die im Projekt entwickelten Prototypen und die Frage, wie die unterschiedlichen Ansätze zu einem touristischen Datenraum zusammenspielen können. Auch Geschäftsmodelle, die weitere Erprobung der Anwendungen sowie die Aufbereitung und Veröffentlichung der Projektergebnisse waren Themen des Treffens.</p>



<p>Das difgl (Deutsches Institut für Gutes Leben) begleitet DIANA-T unter anderem in den Bereichen Entwicklung, Kommunikation, Wissenstransfer und Zukunftsforschung. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Entwicklung eines Zukunftsbildes für den Tourismus. Gemeinsam mit den Projektpartnern beschäftigen wir uns damit, welche Entwicklungen die Branche langfristig prägen und welche Rolle Daten und datenbasierte Anwendungen dabei spielen können.</p>



<p>Das Projekttreffen wurde außerdem für Dreharbeiten zum aktuellen DIANA-T-Projektfilm genutzt. Darin werden die vier im Projekt entwickelten Prototypen und die Menschen hinter ihrer Entwicklung vorgestellt. Der Film soll zum Projektabschluss einen verständlichen Einblick in die bisherigen Ergebnisse geben.</p>



<p>DIANA-T wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Weitere Informationen zum Projekt und zu den bisherigen Ergebnissen gibt es auf der DIANA-T-Projektwebsite.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kamera läuft: Dreharbeiten für den DIANA-T-Projektfilm</title>
		<link>https://difgl.de/news/kamera-laeuft-dreharbeiten-fuer-den-diana-t-projektfilm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Projekttreffen von DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche) im Schwarzwald stand neben dem fachlichen Austausch auch ein weiterer wichtiger Punkt auf dem Programm: die Dreharbeiten für den Projektfilm. Gemeinsam mit Kameramann Klaus Markl nutzte unsere Redakteurin Sina Heider das Treffen, um Partnerinnen und Partner aus dem Konsortium vor die Kamera [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Beim Projekttreffen von DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche) im Schwarzwald stand neben dem fachlichen Austausch auch ein weiterer wichtiger Punkt auf dem Programm: die Dreharbeiten für den Projektfilm.</p>



<p>Gemeinsam mit Kameramann Klaus Markl nutzte unsere Redakteurin Sina Heider das Treffen, um Partnerinnen und Partner aus dem Konsortium vor die Kamera zu holen. In den Interviews geht es um ihre Arbeit im Projekt, die Entwicklung der vier Prototypen und die Frage, welchen konkreten Nutzen die entwickelten Lösungen für den Tourismus haben können.</p>



<p>Der Film soll zum Projektabschluss einen kompakten Einblick in die gemeinsame Arbeit geben und vor allem eines verständlich machen: Wie können Daten so genutzt und geteilt werden, dass daraus konkrete Anwendungen für touristische Unternehmen und Destinationen entstehen?</p>



<p>Für das difgl ist der Film Teil der begleitenden Wissenschaftskommunikation im Projekt. Komplexe Forschungs- und Entwicklungsthemen verständlich aufzubereiten und die Menschen hinter den Entwicklungen sichtbar zu machen, gehört dabei zu unseren zentralen Aufgaben.</p>



<p>Die Aufnahmen aus dem Schwarzwald gehen nun in die Postproduktion. Schnitt und Animation übernimmt Anika May, die Redaktion liegt beim difgl.</p>



<p>DIANA-T wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI in der Hotellerie: Was funktioniert heute – und was kommt als Nächstes?</title>
		<link>https://difgl.de/news/ki-in-der-hotellerie-was-funktioniert-heute-und-was-kommt-als-naechstes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 17:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Chatbots in der Gästekommunikation über Voice AI bis zu KI-Agenten: In der Hotellerie zeigt sich bereits sehr konkret, wie KI Prozesse, Rollen und Interaktionen verändert. Unsere Geschäftsführerin&#160;Katja Anclam&#160;hat beim Panel „KI in der Hotellerie: Führung im Wandel“ im&#160;Hotel Oderberger&#160;gemeinsam mit&#160;Tini Diekmann,&#160;Olga Heuser&#160;und&#160;Prof. Dr. Vanessa Borkmann&#160;darüber diskutiert, was heute schon funktioniert – und welche Entwicklungen [&#8230;]]]></description>
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<p>Von Chatbots in der Gästekommunikation über Voice AI bis zu KI-Agenten: In der Hotellerie zeigt sich bereits sehr konkret, wie KI Prozesse, Rollen und Interaktionen verändert.</p>



<p>Unsere Geschäftsführerin&nbsp;<strong>Katja Anclam</strong>&nbsp;hat beim Panel „KI in der Hotellerie: Führung im Wandel“ im&nbsp;<strong>Hotel Oderberger</strong>&nbsp;gemeinsam mit&nbsp;<strong>Tini Diekmann</strong>,&nbsp;<strong>Olga Heuser</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Prof. Dr. Vanessa Borkmann</strong>&nbsp;darüber diskutiert, was heute schon funktioniert – und welche Entwicklungen als Nächstes auf Unternehmen zukommen. Moderiert wurde das Gespräch von&nbsp;<strong>Elena Vender Caldarelli</strong>.</p>



<p>Für uns beim&nbsp;<strong>difgl</strong>&nbsp;gehört dabei eine Perspektive unbedingt dazu: Technologische Machbarkeit, Verantwortung und Regulierung müssen gemeinsam gedacht werden.</p>



<p>Mit dem&nbsp;<strong>EU AI Act</strong>&nbsp;wird das zunehmend auch zur konkreten Aufgabe für Unternehmen. Responsible AI heißt deshalb nicht, Innovation auszubremsen, sondern sie so zu gestalten, dass sie im Arbeitsalltag funktioniert, regulatorischen Anforderungen standhält und Menschen mitnimmt.</p>



<p>Vielen Dank an das&nbsp;<strong>Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus</strong>, das&nbsp;<strong>Hotel Oderberger</strong>&nbsp;und alle Beteiligten für den praxisnahen Austausch, die spannende Diskussion und die unterschiedlichen Perspektiven. ✨</p>



<p>#ResponsibleAI #KI #Hotellerie #Tourismus #AIAct #Digitalisierung #gutesLeben</p>
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