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	<title>Deutsches Institut für Gutes Leben</title>
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	<description>Visionen, Strategien und die Kommunikation für die Welt von morgen.</description>
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	<title>Deutsches Institut für Gutes Leben</title>
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	<item>
		<title>Christoph Henseler beim WDR </title>
		<link>https://difgl.de/news/christoph-bei-quarks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim difgl – Deutsches Institut für Gutes Leben – arbeiten wir an einer Frage, die im Kontext von Wachstum, Innovation und Effizienz oft zu kurz kommt:Was bedeutet Fortschritt eigentlich für ein gutes Leben – und wie lässt er sich konkret gestalten? Darum ging es diese Woche auch bei #Quarks – Wissenschaft und mehr im WDR.Geschäftsführer und difgl [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Beim difgl – Deutsches Institut für Gutes Leben – arbeiten wir an einer Frage, die im Kontext von Wachstum, Innovation und Effizienz oft zu kurz kommt:<br>Was bedeutet Fortschritt eigentlich für ein gutes Leben – und wie lässt er sich konkret gestalten?</p>



<p>Darum ging es diese Woche auch bei <strong>#Quarks – Wissenschaft und mehr</strong> im WDR.<br>Geschäftsführer und difgl &#8211; Co-Founder <strong>Christoph Henseler</strong> war bei Moderator Sebastian Sonntag zu Gast im ARD-Hauptstadtstudio und konnte im Interview seine Sicht auf Gemeinwohlorientierung, wirtschaftliche Entscheidungen und Lebensqualität einbringen.</p>



<p>Als Informatiker und Historiker verbindet er technologische Kompetenz mit einem tiefen Verständnis für gesellschaftliche Entwicklungen – genau diese Kombination prägt auch unsere Arbeit beim difgl.<br>Wir entwickeln und vermitteln Ansätze, die Unternehmen und Organisationen dabei unterstützen, Fortschritt nicht nur effizient, sondern auch sinnvoll auszurichten.</p>



<p>Dass diese Themen zunehmend in breiteren Formaten aufgegriffen werden, zeigt, wie relevant die Frage nach dem guten Leben als wirtschaftliche und gesellschaftliche Zielausrichtung geworden ist.</p>



<p>Wer die Sendung verpasst hat oder tiefer einsteigen möchte:<br>🎧&nbsp;<a href="https://wdrmedien-a.akamaihd.net/media/p/public/weltweit/2026/04/20/533e144f-6981-4cb5-99b1-dcaf784df7f2/533e144f-6981-4cb5-99b1-dcaf784df7f2_MP3-128.mp3" target="_blank" rel="noopener">https://wdrmedien-a.akamaihd.net/media/p/public/weltweit/2026/04/20/533e144f-6981-4cb5-99b1-dcaf784df7f2/533e144f-6981-4cb5-99b1-dcaf784df7f2_MP3-128.mp3</a> </p>



<p>Für uns beim difgl ist das Interview ein Impuls – für die Weiterentwicklung unserer Angebote an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kommunikation und wirtschaftlicher Praxis.</p>



<p>#WDR5 #Quarks #Wissenschaft #Gemeinwohl #Forschung #GutesLeben&nbsp;</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI im Unternehmen – aber richtig.</title>
		<link>https://difgl.de/news/ki-im-unternehmen-aber-richtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[KI und Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[KI im Unternehmen – aber richtig. Viele Organisationen stehen aktuell vor der gleichen Herausforderung:KI einführen – aber wie so, dass sie nicht nur funktioniert, sondern auch verantwortungsvoll und zukunftssicher ist? In unserem Workshop zeigen wir, warum der&#160;KIDD-Prozess&#160;genau dafür ein geeigneter Ansatz ist:→ strukturiert→ praxiserprobt→ anschlussfähig an regulatorische Anforderungen 📅&#160;29. April 2026🕓&#160;16:30–18:30 Uhr📍&#160;Berlin Partner für Wirtschaft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>KI im Unternehmen – aber richtig.</strong></p>



<p>Viele Organisationen stehen aktuell vor der gleichen Herausforderung:<br>KI einführen – aber wie so, dass sie nicht nur funktioniert, sondern auch verantwortungsvoll und zukunftssicher ist?</p>



<p>In unserem Workshop zeigen wir, warum der&nbsp;<strong>KIDD-Prozess</strong>&nbsp;genau dafür ein geeigneter Ansatz ist:<br>→ strukturiert<br>→ praxiserprobt<br>→ anschlussfähig an regulatorische Anforderungen</p>



<p>📅&nbsp;29. April 2026<br>🕓&nbsp;16:30–18:30 Uhr<br>📍&nbsp;Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie</p>



<p>Gemeinsam mit&nbsp;<strong>female.vision</strong>&nbsp;stellen wir den Ansatz vor – entwickelt im Rahmen eines BMAS-Forschungsprojekts und als Best Practice in der KI-Normungsroadmap verankert.</p>



<p>Geleitet wird der Workshop von&nbsp;<strong>Katja Anclam (difgl)</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Annette von Wedel (female.vision)</strong>.</p>



<p><strong>Worum es konkret geht:</strong><br>• Klarheit in Entscheidungsstrukturen, Verantwortung und Governance<br>• Verbindung von Effizienzpotenzialen mit regulatorischen Anforderungen<br>• Einblick in die Entwicklung eines Audits für vertrauenswürdige KI<br>• Arbeit an konkreten Anwendungsfällen aus Ihrem Unternehmenskontext</p>



<p>👉&nbsp;Besonders relevant:<br>Wir möchten verstehen<strong>,</strong><strong>was Unternehmen konkret von einem Audit für vertrauenswürdige KI erwarten</strong>– und diese Perspektiven direkt in die Weiterentwicklung einfließen lassen.</p>



<p>Der Workshop richtet sich an Unternehmen, die KI nicht nur ausprobieren, sondern strategisch und verantwortungsvoll aufsetzen wollen.</p>



<p>📩&nbsp;Interesse:&nbsp;<a href="m&#97;&#105;&#x6c;&#x74;o&#58;&#119;&#x65;&#x40;&#x66;e&#109;&#97;&#x6c;&#x65;&#46;v&#105;&#x73;&#x69;&#x6f;n">&#119;&#x65;&#x40;f&#101;&#x6d;a&#108;&#x65;&#x2e;&#118;&#x69;&#x73;i&#111;&#x6e;</a></p>



<p>#KI #ResponsibleAI #Unternehmen #Innovation #Wirtschaft #ZukunftGestalten #gutesLeben</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Daten zu besserem Tourismus beitragen – Einblicke aus dem Projekt DIANA-T</title>
		<link>https://difgl.de/nicht-kategorisiert/presse/wie-daten-zu-besserem-tourismus-beitragen-einblicke-aus-dem-projekt-diana-t/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie wird aus Daten eigentlich besserer Tourismus? Genau daran arbeiten wir im Projekt DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche), gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt – gemeinsam mit Partner*innen aus Praxis und Forschung. Aktuell erreicht das Projekt eine entscheidende Phase: Aus ersten Ideen und Pretotypes werden konkrete, belastbare Prototypen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie wird aus Daten eigentlich besserer Tourismus? <br/>Genau daran arbeiten wir im Projekt DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche), gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt – gemeinsam mit Partner*innen aus Praxis und Forschung. </p>

<p>Aktuell erreicht das Projekt eine entscheidende Phase: <br/>Aus ersten Ideen und Pretotypes werden <strong>konkrete, belastbare Prototypen</strong>. </p>

<p>Damit wird sichtbar:</p>

<ul class="wp-block-list">
<li>wie datenbasierte Lösungen im Tourismus tatsächlich aussehen können</li>



<li>wo sie echten Mehrwert schaffen</li>



<li>und was es braucht, damit sie in der Praxis funktionieren</li>
</ul>

<p><strong>Konkrete Umsetzung: Mobility Hub Prototyp</strong></p>

<p>Wir als <strong>Deutsche Institut für Gutes Leben (difgl)</strong> arbeitet im Projekt nicht nur konzeptionell, sondern bauen gemeinsam mit <br/>Tourismus-Marketing Brandenburg, Gut Boltenhof und Fraunhofer FIT einen Prototypen für den DIANA T &#8211; Mobility Hub. </p>

<p>Ziel ist es, Mobilitätsangebote vor Ort datenbasiert zu verknüpfen und damit de verkehrstechnische Anbindung vor Ort konkret zu verbessern.</p>

<p><strong>Praxis als Maßstab</strong></p>

<p>Die aktuellen Entwicklungen zeigen deutlich: <br/>Technologie entfaltet ihren Mehrwert erst dann, wenn sie in konkreten Anwendungen erprobt wird. </p>

<p><strong>Einblick in die Ergebnisse</strong></p>

<p>Weitere Informationen und Einblicke in die Projektergebnisse finden sich unter: <br/>👉 <a href="http://www.diana-t.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.diana-t.de</a> (Bereich „Publikationen“) </p>

<p><strong>Dank an das Konsortium</strong></p>

<p>Ein besonderer Dank gilt allen Partner*innen im Projekt DIANA-T für die enge Zusammenarbeit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Berlin Housing Crisis – A View from Outside</title>
		<link>https://difgl.de/nicht-kategorisiert/veranstaltungen/the-berlin-housing-crisis-a-view-from-outside/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/nicht-kategorisiert/the-berlin-housing-crisis-a-view-from-outside/</guid>

					<description><![CDATA[May 7, 2026 &#124; Amerika Haus Berlin &#124; In English On May 7, 2026, the new event series LondonBerlinDemocracy launches with a dialogue on one of the most urgent urban challenges of our time: the housing crisis.Berlin and London are closely connected through longstanding exchange and face comparable challenges in key areas of urban development. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>May 7, 2026 | Amerika Haus Berlin | In English</strong><br/><br/>On May 7, 2026, the new event series <em>LondonBerlinDemocracy</em> launches with a dialogue on one of the most urgent urban challenges of our time: the housing crisis.<br/>Berlin and London are closely connected through longstanding exchange and face comparable challenges in key areas of urban development. <em>LondonBerlinDemocracy</em> takes these connections as a starting point for discussing current political questions from a comparative perspective.<br/>The opening event focuses on housing. While the problems of London’s housing market have been visible for decades, housing has also become one of Berlin’s most pressing social and political issues. Rising rents, limited housing supply, and structural changes since German reunification have had a lasting impact on the Berlin housing market.<br/>At the same time, the balance of power between public authorities and private actors has shifted significantly.   <br/><br/>Against this backdrop, the event will address a number of urgent questions: <br/>What is at stake for social and cultural life when growing numbers of people can no longer afford adequate housing?<br/>How can a fair balance between tenants and landlords be achieved?<br/>What role does the real estate sector play?<br/>What room for action do the state and the districts have?<br/>And to what extent can instruments of direct democracy, such as referendums, contribute to solutions—or fail to do so?<br/><br/>Taking an external perspective, the discussion brings these questions into dialogue with local experience. <br/>Experts from London and Berlin will reflect on current developments and debate different views on the situation.<br/><br/>Speakers include <strong>Dr. Tim White</strong> (King’s College London).<br/>The discussion will be moderated by <strong>Dr. Robert Keeling</strong> (difgl, Berlin).<br/><br/>The event is hosted by the <strong>Berlin State Agency for Civic Education</strong> at <strong>Amerika Haus Berlin</strong>. <strong>difgl</strong> is pleased to contribute as a cooperation partner. <br/>As a company working at the intersection of research and practice, we see housing as central to the broader question of the <em>good life</em>—because secure and affordable housing is a precondition for participation, stability, and community.<br/><br/><strong>Registration:</strong> <a href="https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/wohnungskrise-1658362.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/wohnungskrise-1658362.php</a><br/><br/>&#8212;&#8211;<br/><br/><strong>7. Mai 2026 | Amerika Haus Berlin | Auf Englisch</strong><br/><br/>Am 7. Mai 2026 startet die neue Veranstaltungsreihe <strong>LondonBerlinDemocracy</strong> mit einem Dialog zu einer der drängendsten urbanen Herausforderungen unserer Zeit: der Wohnungskrise. <br/><br/>Berlin und London sind durch einen langjährigen Austausch eng miteinander verbunden und stehen vor vergleichbaren Herausforderungen in zentralen Bereichen der Stadtentwicklung. <strong>LondonBerlinDemocracy</strong> nimmt diese Verbindungen zum Anlass, aktuelle politische Fragestellungen aus einer vergleichenden Perspektive zu diskutieren.<br/><br/>Die Auftaktveranstaltung widmet sich dem Thema Wohnen. Während die Probleme des Londoner Wohnungsmarktes seit Jahrzehnten sichtbar sind, hat sich auch das Wohnen in Berlin zu einer der drängendsten sozialen und politischen Fragen entwickelt. Steigende Mieten, begrenztes Wohnungsangebot sowie strukturelle Veränderungen seit der deutschen Wiedervereinigung haben den Berliner Wohnungsmarkt nachhaltig geprägt.<br/>Gleichzeitig hat sich das Kräfteverhältnis zwischen öffentlicher Hand und privaten Akteur:innen deutlich verschoben.<br/>Vor diesem Hintergrund geht die Veranstaltung zentralen Fragen nach:  <br/><br/>Was steht für das soziale und kulturelle Leben auf dem Spiel, wenn immer mehr Menschen sich angemessenen Wohnraum nicht mehr leisten können?<br/>Wie kann ein fairer Ausgleich zwischen Mieter:innen und Vermieter:innen erreicht werden?<br/>Welche Rolle spielt die Immobilienwirtschaft?<br/>Welche Handlungsspielräume haben das Land Berlin und die Bezirke?<br/>Und inwieweit können Instrumente direkter Demokratie – etwa Volksentscheide – zu Lösungen beitragen oder auch scheitern?<br/><br/>Aus einer vergleichenden Außenperspektive werden diese Fragen mit lokalen Erfahrungen in Beziehung gesetzt. Expert:innen aus London und Berlin reflektieren aktuelle Entwicklungen und diskutieren unterschiedliche Sichtweisen auf die Situation.<br/>Zu den Gästen gehört unter anderem <br/><br/><strong>Dr. Tim White</strong> (King’s College London).<br/>Moderiert wird die Veranstaltung von <strong>Dr. Robert Keeling</strong> (difgl, Berlin).<br/>Die Veranstaltung wird von der <strong>Berliner Landeszentrale für politische Bildung</strong> im Amerika Haus Berlin ausgerichtet. <br/><br/>Das <strong>difgl</strong> freut sich, als Kooperationspartner mitzuwirken.<br/><br/>Als Unternehmen an der Schnittstelle von Forschung und Praxis verstehen wir Wohnen als zentral für die übergeordnete Frage nach dem guten Leben – denn sicherer und bezahlbarer Wohnraum ist eine Voraussetzung für Teilhabe, Stabilität und Gemeinschaft.<br/><br/><strong>Anmeldung:</strong><br/><a href="https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/wohnungskrise-1658362.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/wohnungskrise-1658362.php</a><br/></td></tr></tbody></table></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI im Handwerk: Workshop zu Chancen, Risiken und Anwendungsmöglichkeiten</title>
		<link>https://difgl.de/nicht-kategorisiert/veranstaltungen/ki-im-handwerk-workshop-zu-chancen-risiken-und-anwendungsmoeglichkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 16:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/nicht-kategorisiert/ki-im-handwerk-workshop-zu-chancen-risiken-und-anwendungsmoeglichkeiten/</guid>

					<description><![CDATA[Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt – zunehmend auch im Handwerk. Doch wie kann ihr Einsatz sinnvoll, fair und selbstbestimmt gestaltet werden? Im Workshop „KI im Handwerk – Was hat das mit mir zu tun?“, zu dem das Kompetenzzentrum Berliner Handwerker*innen im Rahmen des Learning Circles Nachhaltigkeit in Kooperation mit der Handwerkskammer Berlin einlädt, werden genau [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt – zunehmend auch im Handwerk. Doch wie kann ihr Einsatz sinnvoll, fair und selbstbestimmt gestaltet werden? </p>

<p>Im Workshop <strong>„KI im Handwerk – Was hat das mit mir zu tun?“</strong>, zu dem das Kompetenzzentrum Berliner Handwerker*innen im Rahmen des Learning Circles Nachhaltigkeit in Kooperation mit der Handwerkskammer Berlin einlädt, werden genau diese Fragen praxisnah beleuchtet.</p>

<p>Katja Anclam, Geschäftsführerin von difgl und KI-Expertin, gibt gemeinsam mit Carmen Albrecht (Beraterin für Innovation und Technologie sowie Betriebsberaterin für nachhaltige Unternehmensführung bei der Handwerkskammer Berlin) Einblicke in die Potenziale und Herausforderungen von KI im Arbeitsalltag. Neben einer verständlichen Einführung in grundlegende Konzepte stehen konkrete Anwendungsbeispiele und die Einordnung gesellschaftlicher Auswirkungen im Fokus. </p>

<p>Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, Perspektiven für den eigenen Arbeitskontext zu entwickeln und sich mit anderen über den Einsatz von KI im Handwerk auszutauschen.</p>

<p><strong>Termine:</strong> 06.05. und 20.05.2026 <br/><strong>Ort:</strong> Berlin<br/><strong>Teilnahme:</strong> kostenfrei</p>

<p>Der Workshop richtet sich an Handwerker*innen, die sich mit den Auswirkungen und Einsatzmöglichkeiten von KI in ihrem Arbeitsumfeld auseinandersetzen möchten.</p>

<p>Mehr Infos hier: https://kompetenzimhandwerk.de/event/herzliche-einladung-zum-workshop-ki-im-handwerk-was-hat-das-mit-mir-zu-tun-dein-werkzeug-deine-entscheidung/</p>

<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3 Jahre Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus: Digitale Transformation im Tourismus</title>
		<link>https://difgl.de/ki-und-digitalisierung/https-vimeo-com-1178494963sharecopyflsvfeci/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Anclam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI und Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?p=2782</guid>

					<description><![CDATA[Das Jubiläum des&#160;Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus&#160;auf dem EUREF-Campus in Berlin hat eindrucksvoll gezeigt, wie dynamisch sich die&#160;digitale Transformation im Tourismus&#160;in den letzten drei Jahren entwickelt hat. Im Fokus der Veranstaltung standen&#160;praxisnahe Digitalisierungsprojekte, fundierte&#160;Keynotes zu Künstlicher Intelligenz (KI)&#160;sowie der Austausch zwischen Akteur:innen aus Tourismus, Wissenschaft und Wirtschaft. Deutlich wurde dabei: Digitale Lösungen wie Chatbots, KI-gestützte Services oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"> Das Jubiläum des&nbsp;<strong>Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus</strong>&nbsp;auf dem EUREF-Campus in Berlin hat eindrucksvoll gezeigt, wie dynamisch sich die&nbsp;<strong>digitale Transformation im Tourismus</strong>&nbsp;in den letzten drei Jahren entwickelt hat.</h2>



<p>Im Fokus der Veranstaltung standen&nbsp;<strong>praxisnahe Digitalisierungsprojekte</strong>, fundierte&nbsp;<strong>Keynotes zu Künstlicher Intelligenz (KI)</strong>&nbsp;sowie der Austausch zwischen Akteur:innen aus Tourismus, Wissenschaft und Wirtschaft. Deutlich wurde dabei: Digitale Lösungen wie Chatbots, KI-gestützte Services oder datenbasierte Anwendungen sind in der Praxis angekommen. Die zentrale Herausforderung liegt nun in der&nbsp;<strong>strategischen Umsetzung und Skalierung digitaler Innovationen im Tourismus</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einblicke in aktuelle Trends: KI, Daten und neue Geschäftsmodelle</h3>



<p>Besondere Impulse lieferten die Keynotes und Praxisbeispiele zu:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Künstlicher Intelligenz im Tourismus</strong>&nbsp;(z. B. Chatbots, digitale Concierge-Systeme)</li>



<li><strong>algorithmischem Wettbewerb und digitaler Sichtbarkeit</strong></li>



<li><strong>datengetriebenen Geschäftsmodellen und neuen Wertschöpfungslogiken</strong></li>



<li>sowie&nbsp;<strong>ESG- und Nachhaltigkeitsansätzen im Tourismus</strong></li>
</ul>



<p>Die Veranstaltung hat damit zentrale Zukunftsthemen der Branche aufgegriffen und greifbar gemacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das difgl filmt auf der Veranstaltung:  Interviews und Clips zur digitalen Transformation</h3>



<p>Wir freuen uns sehr, dass ein Kamerateam des <strong>difgl – Deutsches Institut für Gutes Leben</strong> das Event begleiten durfte. Redakteurin <strong>Sina Heider</strong> und Kameramann <strong>Matthias Kindler</strong> haben die wichtigsten Inhalte, Impulse und Gespräche in einem filmischen Recap dokumentiert.</p>



<p>Angebote und Projekte des Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus</p>



<p>Wer tiefer in die Themen&nbsp;<strong>Digitalisierung im Tourismus</strong>,&nbsp;<strong>KI-Anwendungen</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Innovationsprojekte</strong>&nbsp;einsteigen möchte, findet alle Angebote, Veranstaltungen und Materialien auf der Website des Zentrums:<br>👉 https://digitalzentrum-tourismus.de</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Das Jubiläum hat gezeigt, wie relevant Plattformen für Austausch, Wissenstransfer und praktische Anwendung in der digitalen Transformation sind.</p>



<p>Wir danken der <strong>Technische Universität Berlin</strong>, dem <strong>Der Mittelstand. BVMW</strong>, dem <strong>Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP</strong>, der <strong>RWTH Aachen University</strong> sowie dem <strong>CIST Center for Innovation &amp; Sustainability in Tourism e.V.</strong> – für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen drei Jahren.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von der Idee zum Dialog: Kooperation von British-German Association und dem difgl initiiert Austausch zu Demokratie und Engagement</title>
		<link>https://difgl.de/nicht-kategorisiert/veranstaltungen/von-der-idee-zum-dialog-kooperation-von-british-german-association-und-dem-difgl-initiiert-austausch-zu-demokratie-und-engagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?p=2766</guid>

					<description><![CDATA[In einer Kooperation der British-German Association mit dem&#160;difgl&#160;fand kürzlich eine Veranstaltung an der&#160;Royal Society of Arts in London&#160;statt. Ausgangspunkt war der Wunsch, Akteur:innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Praxis in einen offenen Dialog zu aktuellen Fragen von&#160;Demokratie, Bürgerbildung und freiwilligem Engagement&#160;zu bringen. Im Zentrum des Gespräches standen die Vorträge von&#160;Prof. Dr. Bryony Hoskins (University of Roehampton), [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer Kooperation der British-German Association mit dem&nbsp;<strong>difgl</strong>&nbsp;fand kürzlich eine Veranstaltung an der&nbsp;<strong>Royal Society of Arts in London</strong>&nbsp;statt. Ausgangspunkt war der Wunsch, Akteur:innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Praxis in einen offenen Dialog zu aktuellen Fragen von&nbsp;<strong>Demokratie, Bürgerbildung und freiwilligem Engagement</strong>&nbsp;zu bringen.</p>



<p>Im Zentrum des Gespräches standen die Vorträge von&nbsp;<strong>Prof. Dr. Bryony Hoskins (University of Roehampton), die die Rolle von Bildung für eine widerstandsfähige Demokratie beleuchtete&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Dr. Jürgen Grotz</strong>, Direktor des&nbsp;<strong>Institute for Volunteering Research</strong>&nbsp;an der University of East Anglia, mit Einblicken in die Zukunft des Ehrenamts.&nbsp;</p>



<p>Moderiert wurde die Veranstaltung von <strong>Dr. Robert Keeling</strong>, der die Diskussion moderierte und seit Langem mit dem difgl verbunden ist – unter anderem als <strong>Host unseres Podcasts LondonBerlinDemocracy.</strong> Ein anregender Austausch, der gezeigt hat, wie wichtig vernetztes Denken und britisch-deutsche Perspektiven für gesellschaftliche Zukunftsfragen sind.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam Zukunft gestalten – für einen starken digitalen Tourismus</title>
		<link>https://difgl.de/nicht-kategorisiert/blog/gemeinsam-zukunft-gestalten-fuer-einen-starken-digitalen-tourismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 09:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[KI und Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?p=2759</guid>

					<description><![CDATA[Der persönliche Austausch ist für unsere Arbeit zentral – auch wenn unser Team bundesweit verteilt ist. Beim jüngsten Treffen des Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus stand genau das im Mittelpunkt: gemeinsam weiterdenken, Erfahrungen bündeln und neue Impulse für die Tourismusbranche entwickeln. Als&#160;difgl&#160;unterstützen wir das Projekt durch Wissenschaftskommunikation und Reprtagen aus der Praxis Dadurch stärken wir kleine und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der persönliche Austausch ist für unsere Arbeit zentral – auch wenn unser Team bundesweit verteilt ist. Beim jüngsten Treffen des Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus stand genau das im Mittelpunkt: gemeinsam weiterdenken, Erfahrungen bündeln und neue Impulse für die Tourismusbranche entwickeln.</p>



<p>Als&nbsp;<strong>difgl</strong>&nbsp;unterstützen wir das Projekt durch Wissenschaftskommunikation und Reprtagen aus der Praxis Dadurch stärken wir kleine und mittlere touristische Unternehmen, digitale Chancen gezielt und geben Einblick in die Nutzungsmöglichkeiten moderner Technologie.</p>



<p>Ein besonderer Anlass steht bereits fest:<br><strong>Am 26. März 2026 feiert das Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus n Berlin dreijähriges Jubiläum.</strong></p>



<p><br>Hier gehts zur Anmeldung: <a href="https://digitalzentrum-tourismus.de/events/3-jahre-mittelstand-digital-zentrum-tourismus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://digitalzentrum-tourismus.de/events/3-jahre-mittelstand-digital-zentrum-tourismus/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI braucht Anwendung – und Raum für echten Austausch.</title>
		<link>https://difgl.de/nicht-kategorisiert/veranstaltungen/ki-braucht-anwendung-und-raum-fuer-echten-austausch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 08:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei „TECHNIK · ETHIK · FÜHRUNG: Talk &#38; Connect“ in Potsdam durften wir als difgl – Deutsches Institut für Gutes Leben gemeinsam mit female.vision die Veranstaltung aktiv mitgestalten.Unsere Geschäftsführerin Katja Anclam moderierte die Paneldiskussion – mit klaren Learnings im Fokus: Ein intensiver, praxisnaher Austausch mit engagierten Teilnehmenden – genau so verstehen wir KI-Arbeit: chancenorientiert, verantwortungsvoll [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei <strong>„TECHNIK · ETHIK · FÜHRUNG: Talk &amp; Connect“</strong> in Potsdam durften wir als <strong>difgl – Deutsches Institut für Gutes Leben</strong> gemeinsam mit <strong>female.vision</strong> die Veranstaltung aktiv mitgestalten.Unsere Geschäftsführerin <strong>Katja Anclam</strong> moderierte die Paneldiskussion – mit klaren Learnings im Fokus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Technik</strong> – KI verstehen. Tools nutzen. Wirkung entfalten.</li>



<li><strong>Ethik</strong> – Verantwortung übernehmen. Fair bleiben. Vertrauen schaffen.</li>



<li><strong>Führung</strong> – Menschen führen. Wandel gestalten. Zukunft ermöglichen.</li>
</ul>



<p>Ein intensiver, praxisnaher Austausch mit engagierten Teilnehmenden – genau so verstehen wir KI-Arbeit: <strong>chancenorientiert, verantwortungsvoll und umsetzbar.</strong></p>



<p>Danke an alle Beteiligten für Energie, Offenheit und Tiefe.<br>Wir nehmen viele starke Impulse mit. Ein besonderer Dank an Dr. Oliver Lang, Airbus Defense and Space, Dr. Patrick Gilroy, TÜV Verband, Annette Gräfin von Wedel, female.vision, Anna-Lena Tautz und Philipp Czech, BearingPoint und Christoph Henseler, Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus.</p>



<p>Foto: Cherie Birkner </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Deutschland-Stack: digitale Infrastruktur für ein gutes Leben für alle</title>
		<link>https://difgl.de/nicht-kategorisiert/veranstaltungen/deutschland-stack-digitale-infrastruktur-fuer-ein-gutes-leben-fuer-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 08:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben uns sehr über die Einladung von Katja Anclam zum Stakeholder-Workshop&#160;„Deutschland-Stack“&#160;gefreut, der kurz vor Jahresende im Rahmen des öffentlichen Beteiligungsverfahrens des&#160;Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS)&#160;stattgefunden hat. Der Deutschland-Stack wird im aktuellen Prozess als nationale, souveräne Plattform für die Verwaltungsdigitalisierung diskutiert. Ziel ist es, technologische, organisatorische und Governance-Aspekte zusammenzuführen und die föderale Zusammenarbeit zu stärken.. Als fachlicher Referenzrahmen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir haben uns sehr über die Einladung von Katja Anclam zum Stakeholder-Workshop&nbsp;<strong>„Deutschland-Stack“</strong>&nbsp;gefreut, der kurz vor Jahresende im Rahmen des öffentlichen Beteiligungsverfahrens des&nbsp;<strong>Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS)</strong>&nbsp;stattgefunden hat.</p>



<p>Der Deutschland-Stack wird im aktuellen Prozess als <strong>nationale, souveräne Plattform für die Verwaltungsdigitalisierung</strong> diskutiert. Ziel ist es, <strong>technologische, organisatorische und Governance-Aspekte</strong> zusammenzuführen und die <strong>föderale Zusammenarbeit</strong> zu stärken.. Als fachlicher Referenzrahmen dient die <strong>Verwaltungs-Referenzarchitektur (VRA)</strong>, die ein <strong>modulares, interoperables und cloud-natives Zielbild</strong> für digitale Verwaltungsplattformen beschreibt und auf <strong>offene Standards, Wiederverwendbarkeit und den Ansatz „Code statt Papier“</strong> setzt.</p>



<p>Aus unserer Sicht bietet der Deutschland-Stack die Chance, eine digitale Infrastruktur zu gestalten, die Verwaltung und damit&nbsp;<strong>das Gemeinwesen stärkt</strong>. Dafür braucht es drei zentrale Grundpfeiler:&nbsp;<strong>die Orientierung an bestehenden Vorarbeiten, ethische Transparenz und Verantwortlichkeit sowie eine klare Ausrichtung auf ein gutes Leben für alle</strong>.</p>



<p>Zentrale Themen des Deutschland-Stacks – insbesondere&nbsp;<strong>Datenräume und Governance-Modelle</strong>&nbsp;– wurden in Projekten wie&nbsp;<strong>GAIA-X oder DIANA-T</strong>&nbsp;bereits erprobt. Diese Vorarbeiten systematisch aufzugreifen, statt parallel neue Strukturen zu entwickeln, kann&nbsp;<strong>Umsetzung beschleunigen, Ressourcen schonen und Vertrauen stärken</strong>.</p>



<p>Gleichzeitig gilt:&nbsp;<strong>Technische Infrastruktur ist auch soziale Infrastruktur.</strong>&nbsp;Um Legitimität und Akzeptanz zu sichern, braucht es&nbsp;<strong>ethische, transparente und überprüfbare Anforderungen</strong>,&nbsp;<strong>partizipative Beteiligung</strong>,&nbsp;<strong>klare Rechenschaftspflichten</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>nachvollziehbare Entscheidungswege</strong>. Governance muss menschenzentrierte Werte&nbsp;<strong>konkret operationalisieren</strong>&nbsp;und Nutzer:innen&nbsp;<strong>kontinuierliche Interventionsmöglichkeiten</strong>&nbsp;bieten.</p>



<p>Der Deutschland-Stack darf kein technischer Selbstzweck sein. Er muss <strong>nachweislich Lebensrealitäten verbessern</strong>, Zugänge erleichtern und <strong>soziale Teilhabe stärken</strong> – nur dann wird er zu einer digitalen Infrastruktur, die Verwaltung unterstützt und ein gutes Leben in einer digitalen Gesellschaft ermöglicht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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