<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>News &#8211; Deutsches Institut für Gutes Leben</title>
	<atom:link href="https://difgl.de/news/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://difgl.de</link>
	<description>Visionen, Strategien und die Kommunikation für die Welt von morgen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 May 2026 10:22:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.5</generator>

<image>
	<url>https://difgl.de/wp-content/uploads/2023/09/difgl-solo.svg</url>
	<title>News &#8211; Deutsches Institut für Gutes Leben</title>
	<link>https://difgl.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>KI im Handwerk: Praxisnaher Workshop zeigt Chancen für den Arbeitsalltag</title>
		<link>https://difgl.de/ki-und-digitalisierung/ki-im-handwerk-praxisnaher-workshop-zeigt-chancen-fuer-den-arbeitsalltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 10:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI und Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?p=2870</guid>

					<description><![CDATA[Wie kann Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag im Handwerk unterstützen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmenden eines zweiteiligen Workshops im Mai, den unsere Geschäftsführerin Katja Anclam gemeinsam mit Carmen Albrecht von der Handwerkskammer Berlin begleitete. Im Mittelpunkt standen sowohl die Chancen und Herausforderungen von KI als auch deren praktische Anwendung im beruflichen Alltag. Viele der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie kann Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag im Handwerk unterstützen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmenden eines zweiteiligen Workshops im Mai, den unsere Geschäftsführerin Katja Anclam gemeinsam mit Carmen Albrecht von der Handwerkskammer Berlin begleitete.</p>



<p>Im Mittelpunkt standen sowohl die Chancen und Herausforderungen von KI als auch deren praktische Anwendung im beruflichen Alltag. Viele der Teilnehmenden hatten zuvor noch keine Erfahrungen mit KI-Tools gesammelt und konnten im Workshop erste eigene Anwendungen ausprobieren.</p>



<p>Dabei wurde schnell deutlich, wie vielseitig die Einsatzmöglichkeiten sind: Von der Entwicklung von Logos über die Erstellung von Website-Texten bis hin zur Planung von Arbeitsabläufen und Packlisten für Baustellen. Die Teilnehmenden konnten verschiedene Werkzeuge testen, Fragen stellen und gemeinsam Erfahrungen sammeln.</p>



<p>Besonders wertvoll war die Erkenntnis, dass Künstliche Intelligenz kein abstraktes Zukunftsthema sein muss. Gerade für Selbstständige und kleine Handwerksbetriebe kann sie dabei helfen, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten, Zeit zu sparen und neue Ideen zu entwickeln.</p>



<p>Gleichzeitig wurde auch über die Grenzen von KI gesprochen. Die Ergebnisse von KI-Anwendungen müssen stets kritisch geprüft werden. Erst durch die Verbindung von digitaler Unterstützung mit fachlicher Expertise, praktischer Erfahrung und menschlichem Urteilsvermögen entsteht ein echter Mehrwert.</p>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops war der verantwortungsvolle Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Dabei wurden sowohl Fragen der Datennutzung als auch die Auswirkungen auf Ressourcen und Energieverbrauch thematisiert.</p>



<p>Wir freuen uns, dass Katja Anclam ihr Wissen in dieses praxisnahe Format einbringen konnte, und bedanken uns bei allen Beteiligten für den offenen Austausch und die gelungene Zusammenarbeit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIANA-T im DaWeNa-HUB: Gemeinsam digitale Innovationen gestalten</title>
		<link>https://difgl.de/news/diana-t-im-dawena-hub-gemeinsam-digitale-innovationen-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 08:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?p=2867</guid>

					<description><![CDATA[Wie gelingt erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis? Im DaWeNa-HUB arbeiten Projekte, Expert:innen und Praxispartner gemeinsam an datengetriebenen Wertschöpfungsnetzwerken und Lösungen für die digitale Transformation. Auch DIANA-T ist Teil dieses Netzwerks. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer dezentralen Datenplattform für die Tourismusbranche, die sichere Datenräume, digitale Services und neue Formen der Zusammenarbeit ermöglicht. Beim [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie gelingt erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis? Im DaWeNa-HUB arbeiten Projekte, Expert:innen und Praxispartner gemeinsam an datengetriebenen Wertschöpfungsnetzwerken und Lösungen für die digitale Transformation.</p>



<p>Auch DIANA-T ist Teil dieses Netzwerks. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer dezentralen Datenplattform für die Tourismusbranche, die sichere Datenräume, digitale Services und neue Formen der Zusammenarbeit ermöglicht.</p>



<p>Beim jüngsten Koordinierungstreffen in Kassel entstand ein Video, das spannende Einblicke in die beteiligten Projekte gibt. Unsere Geschäftsführerin Katja Anclam berichtet darin über die Ziele und Erfahrungen aus DIANA-T.</p>



<p>Der offene Austausch zwischen den Projekten hat bereits konkrete Ergebnisse hervorgebracht: Zwei gemeinsame Positionspapiere befinden sich aktuell in der finalen Ausarbeitung.</p>



<p>Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die inspirierenden Gespräche, die erfolgreiche Zusammenarbeit und das gelungene Video.</p>



<p>▶️&nbsp;Zum Video:&nbsp;<a href="https://lnkd.in/dwg9B6zu" target="_blank" rel="noopener">https://lnkd.in/dwg9B6zu</a><br>🌐 Mehr über DIANA-T: diana-t.de&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Democratic resilience begins in the classroom.</title>
		<link>https://difgl.de/news/democratic-resilience-begins-in-the-classroom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 09:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?p=2862</guid>

					<description><![CDATA[📍&#160;June 18. 2026 &#124; Berlin Amerikahaus, Landeszentrale für politische Bildung🗣️ In English How can schools strengthen democratic participation — especially among young people who are often excluded from political life? As part of the EU Horizon&#160;G-EPIC&#160;project, Professor&#160;Bryony Hoskins&#160;and Tim Pires Alves present findings from a cross-European study on political self-efficacy, civic engagement, and girls’ empowerment [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>📍&nbsp;June 18. 2026 | Berlin Amerikahaus, Landeszentrale für politische Bildung<br>🗣️ In English</p>



<p>How can schools strengthen democratic participation — especially among young people who are often excluded from political life?</p>



<p>As part of the EU Horizon&nbsp;G-EPIC&nbsp;project, Professor&nbsp;Bryony Hoskins&nbsp;and Tim Pires Alves present findings from a cross-European study on political self-efficacy, civic engagement, and girls’ empowerment in politics.</p>



<p>The project tested a scalable 5-lesson classroom intervention across five European countries, exploring how inclusive civic education can increase political confidence and democratic participation among disadvantaged students.</p>



<p>The event&nbsp;as part of the Berlin-London city partnership&nbsp;will address:<br>— democratic resilience and political participation<br>— girls’ empowerment and civic confidence<br>— evidence-based civic education<br>— challenges and opportunities for German schools<br>— how education can counter exclusionary narratives</p>



<p>🎤&nbsp;With Professor Bryony Hoskins (University of Roehampton) &amp; Tim Pires Alves (Justus Liebig University Giessen)</p>



<p>At a time of democratic uncertainty, the question is no longer whether civic education matters — but how we make it accessible, inclusive, and effective for all young people.</p>



<p>Join the conversation: <a href="https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/online-anmelden/formular.680951.php?veranstaltung=bildung-und-demokratische-teilhabe_18.06.2026" target="_blank" rel="noopener">https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/online-anmelden/formular.680951.php?veranstaltung=bildung-und-demokratische-teilhabe_18.06.2026</a></p>



<p></p>



<p>#Democracy #PoliticalEducation #CivicEngagement #GirlsEmpowerment #Education #DemocraticResilience #BerlinEvents #difl_berlin</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Nur Mut! Wie wir den Tourismus von morgen gestalten.“ 🌍</title>
		<link>https://difgl.de/news/nur-mut-wie-wir-den-tourismus-von-morgen-gestalten-%f0%9f%8c%8d/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 11:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?p=2858</guid>

					<description><![CDATA[Der Tourismusgipfel des BTW diese Woche in Berlin hat vor allem eines gezeigt: Kaum eine Branche steht so sehr für das gute Leben wie der Tourismus – und ist gleichzeitig ein so wichtiger Wirtschaftsfaktor. Tourismus verbindet Menschen, schafft Erlebnisse, stärkt Regionen und sorgt für Wertschöpfung weit über Hotels und Restaurants hinaus. Gerade deshalb lohnt es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Tourismusgipfel des BTW diese Woche in Berlin hat vor allem eines gezeigt:</p>



<p>Kaum eine Branche steht so sehr für das gute Leben wie der Tourismus – und ist gleichzeitig ein so wichtiger Wirtschaftsfaktor.</p>



<p>Tourismus verbindet Menschen, schafft Erlebnisse, stärkt Regionen und sorgt für Wertschöpfung weit über Hotels und Restaurants hinaus. Gerade deshalb lohnt es sich, mutig auf die Zukunft zu schauen.</p>



<p>Denn kaum eine Branche musste in den vergangenen Jahren so viele Veränderungen gleichzeitig bewältigen: Energiekrise, geopolitische Unsicherheiten, steigender Kostendruck und veränderte Erwartungen von Gästen. Der Tourismus ist deshalb in vielen Bereichen längst ein</p>



<p>Pionier der Transformation – pragmatisch, anpassungsfähig und nah an den Menschen.</p>



<p>Gleichzeitig ist Deutschland ein unglaublich attraktives Reiseland: vielfältig, kulturell stark, gut erreichbar und gerade in unsicheren Zeiten für viele Menschen vor allem eines – ein sicheres Reiseziel.</p>



<p>Für das difgl war Geschäftsführerin Katja Anclam vor Ort, um genau diese Perspektiven und Zukunftsfragen mit Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Tourismus zu diskutieren.</p>



<p>Der gemeinsame Austausch hat gezeigt: Die Branche hat Ideen, Haltung und den Willen, Zukunft aktiv zu gestalten.</p>



<p>Tourismus kann wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell unglaublich viel bewegen. Genau deshalb hat diese Branche Mut – und Menschen, die ihn vorleben.</p>



<p>Danke an den BTW, Sören Hartmann und SvenLiebert für den wichtigen Austausch und die inspirierenden Begegnungen heute in Berlin.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>5 Jahre difgl</title>
		<link>https://difgl.de/news/5-jahre-difgl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 11:21:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?p=2851</guid>

					<description><![CDATA[Seit fünf Jahren entwickelt difgl Strategien, Forschungsprojekte, Medienformate und digitale Lösungen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Gesellschaft, Technologie und Kommunikation. Was uns seit der Gründung verbindet, ist eine zentrale Frage:Wie gelingt ein gutes Leben – für Menschen, Organisationen und Gesellschaft? Aus einem interdisziplinären Forschungs- und Beratungsunternehmen ist in den vergangenen Jahren ein wachsendes Netzwerk aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit fünf Jahren entwickelt difgl Strategien, Forschungsprojekte, Medienformate und digitale Lösungen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Gesellschaft, Technologie und Kommunikation.</p>



<p>Was uns seit der Gründung verbindet, ist eine zentrale Frage:<br><strong>Wie gelingt ein gutes Leben – für Menschen, Organisationen und Gesellschaft?</strong></p>



<p>Aus einem interdisziplinären Forschungs- und Beratungsunternehmen ist in den vergangenen Jahren ein wachsendes Netzwerk aus Expert*innen für Strategie, Kommunikation, Medien, Zukunftsfragen sowie Technologie- und Produktentwicklung entstanden.</p>



<p>Gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen, Wissenschaft, Politik und Kreativwirtschaft realisieren wir Projekte, die gesellschaftliche Transformation verständlich, zugänglich und wirksam machen. Dabei verbinden wir Forschung, strategisches Denken, kreative Kommunikation und technologische Entwicklung zu neuen Formaten, Produkten und Räumen für Austausch und Innovation.</p>



<p>In den vergangenen fünf Jahren sind zahlreiche Forschungsprojekte, internationale Kooperationen, Medienformate, Veranstaltungen und digitale Produkte entstanden. Gleichzeitig konnten wir neue Partnerschaften aufbauen und langfristige Zusammenarbeit mit Kund<em>innen und Forschungspartner</em>innen vertiefen.</p>



<p>Dieses Wachstum wäre ohne das Vertrauen unserer Partner<em>innen, Kund</em>innen und Wegbegleiter*innen nicht möglich gewesen. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.</p>



<p>Ein besonderer Dank gilt außerdem unserem Team, das difgl mit Neugier, Haltung, Kreativität und Mut kontinuierlich weiterentwickelt.</p>



<p>Am vergangenen Freitag haben wir gemeinsam unsere 5-Jahres-Feier sowie das offizielle Opening des difgl im Lobe Block in Berlin gefeiert. Der Abend bot Raum für inspirierende Gespräche, neue Begegnungen und gemeinsame Perspektiven auf die Zukunft.</p>



<p>Wir sind überzeugt:<br>Die Frage nach dem guten Leben wird in Zukunft noch relevanter — gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich.</p>



<p>Wir freuen uns auf die kommenden Jahre voller Zusammenarbeit, Innovation und Zukunftsgestaltung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>London Berlin Democracy &#8211; The Berlin Housing Crisis</title>
		<link>https://difgl.de/news/london-berlin-democracy-the-berlin-housing-crisis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?p=2841</guid>

					<description><![CDATA[Die Veranstaltung bringt unterschiedliche Perspektiven auf die Wohnungskrise zusammen – aus Forschung, Politik und Praxis sowie aus Berlin und London. Dr. Robert Keeling (difgl)&#160;moderiert die Diskussion und bringt eine internationale Public-Policy-Perspektive ein, die Fragen von Wohnen mit sozialer Gerechtigkeit, Migration und politischer Verantwortung verknüpft. Dr. Tim White (King’s College London)&#160;untersucht in seiner Forschung die Zusammenhänge [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Veranstaltung bringt unterschiedliche Perspektiven auf die Wohnungskrise zusammen – aus Forschung, Politik und Praxis sowie aus Berlin und London.</p>



<p><strong>Dr. Robert Keeling (difgl)</strong>&nbsp;moderiert die Diskussion und bringt eine internationale Public-Policy-Perspektive ein, die Fragen von Wohnen mit sozialer Gerechtigkeit, Migration und politischer Verantwortung verknüpft.</p>



<p><strong>Dr. Tim White (King’s College London)</strong>&nbsp;untersucht in seiner Forschung die Zusammenhänge zwischen Wohnungsmarkt, Ungleichheit sowie Machtstrukturen im Zusammenspiel von Immobilien, Finanzmärkten und Technologie – und ermöglicht damit einen wichtigen Vergleich zwischen London und Berlin.</p>



<p><strong>Dr. Joanna Kusiak (University of Cambridge / Kozminski University Warsaw)</strong>&nbsp;ergänzt diese Perspektiven durch ihre Arbeit an der Schnittstelle von Recht, Demokratie und Aktivismus. Als Scholar-Activist zeigt sie, wie juristische und kollektive Strategien genutzt werden können, um strukturelle Veränderungen im Wohnungsbereich anzustoßen.</p>



<p>Gemeinsam eröffnen die drei Speaker einen vielschichtigen Blick auf die Wohnungskrise – als ökonomisches, politisches und gesellschaftliches Thema.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">🇬🇧&nbsp;English</h2>



<p>The event brings together diverse perspectives on the housing crisis—from research, policy, and practice, and from both Berlin and London.</p>



<p><strong>Dr. Robert Keeling (difgl)</strong>&nbsp;moderates the discussion, contributing an international public policy perspective that connects housing to questions of social justice, migration, and political responsibility.</p>



<p><strong>Dr. Tim White (King’s College London)</strong>&nbsp;examines the relationship between housing markets, inequality, and power structures across real estate, finance, and technology—offering a valuable comparison between London and Berlin.</p>



<p><strong>Dr. Joanna Kusiak (University of Cambridge / Kozminski University Warsaw)</strong>&nbsp;adds a perspective at the intersection of law, democracy, and activism. As a scholar-activist, she explores how legal and collective strategies can be used to drive structural change in housing.</p>



<p>Together, the speakers provide a multidimensional view of the housing crisis—as an economic, political, and societal issue.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Christoph Henseler beim WDR </title>
		<link>https://difgl.de/news/christoph-bei-quarks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?p=2831</guid>

					<description><![CDATA[Beim difgl – Deutsches Institut für Gutes Leben – arbeiten wir an einer Frage, die im Kontext von Wachstum, Innovation und Effizienz oft zu kurz kommt:Was bedeutet Fortschritt eigentlich für ein gutes Leben – und wie lässt er sich konkret gestalten? Darum ging es diese Woche auch bei #Quarks – Wissenschaft und mehr im WDR.Geschäftsführer und difgl [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Beim difgl – Deutsches Institut für Gutes Leben – arbeiten wir an einer Frage, die im Kontext von Wachstum, Innovation und Effizienz oft zu kurz kommt:<br>Was bedeutet Fortschritt eigentlich für ein gutes Leben – und wie lässt er sich konkret gestalten?</p>



<p>Darum ging es diese Woche auch bei <strong>#Quarks – Wissenschaft und mehr</strong> im WDR.<br>Geschäftsführer und difgl &#8211; Co-Founder <strong>Christoph Henseler</strong> war bei Moderator Sebastian Sonntag zu Gast im ARD-Hauptstadtstudio und konnte im Interview seine Sicht auf Gemeinwohlorientierung, wirtschaftliche Entscheidungen und Lebensqualität einbringen.</p>



<p>Als Informatiker und Historiker verbindet er technologische Kompetenz mit einem tiefen Verständnis für gesellschaftliche Entwicklungen – genau diese Kombination prägt auch unsere Arbeit beim difgl.<br>Wir entwickeln und vermitteln Ansätze, die Unternehmen und Organisationen dabei unterstützen, Fortschritt nicht nur effizient, sondern auch sinnvoll auszurichten.</p>



<p>Dass diese Themen zunehmend in breiteren Formaten aufgegriffen werden, zeigt, wie relevant die Frage nach dem guten Leben als wirtschaftliche und gesellschaftliche Zielausrichtung geworden ist.</p>



<p>Wer die Sendung verpasst hat oder tiefer einsteigen möchte:<br>🎧&nbsp;<a href="https://wdrmedien-a.akamaihd.net/media/p/public/weltweit/2026/04/20/533e144f-6981-4cb5-99b1-dcaf784df7f2/533e144f-6981-4cb5-99b1-dcaf784df7f2_MP3-128.mp3" target="_blank" rel="noopener">https://wdrmedien-a.akamaihd.net/media/p/public/weltweit/2026/04/20/533e144f-6981-4cb5-99b1-dcaf784df7f2/533e144f-6981-4cb5-99b1-dcaf784df7f2_MP3-128.mp3</a> </p>



<p>Für uns beim difgl ist das Interview ein Impuls – für die Weiterentwicklung unserer Angebote an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kommunikation und wirtschaftlicher Praxis.</p>



<p>#WDR5 #Quarks #Wissenschaft #Gemeinwohl #Forschung #GutesLeben&nbsp;</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://wdrmedien-a.akamaihd.net/media/p/public/weltweit/2026/04/20/533e144f-6981-4cb5-99b1-dcaf784df7f2/533e144f-6981-4cb5-99b1-dcaf784df7f2_MP3-128.mp3" length="90377526" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>KI im Unternehmen – aber richtig.</title>
		<link>https://difgl.de/news/ki-im-unternehmen-aber-richtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[KI und Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?p=2818</guid>

					<description><![CDATA[KI im Unternehmen – aber richtig. Viele Organisationen stehen aktuell vor der gleichen Herausforderung:KI einführen – aber wie so, dass sie nicht nur funktioniert, sondern auch verantwortungsvoll und zukunftssicher ist? In unserem Workshop zeigen wir, warum der&#160;KIDD-Prozess&#160;genau dafür ein geeigneter Ansatz ist:→ strukturiert→ praxiserprobt→ anschlussfähig an regulatorische Anforderungen 📅&#160;29. April 2026🕓&#160;16:30–18:30 Uhr📍&#160;Berlin Partner für Wirtschaft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>KI im Unternehmen – aber richtig.</strong></p>



<p>Viele Organisationen stehen aktuell vor der gleichen Herausforderung:<br>KI einführen – aber wie so, dass sie nicht nur funktioniert, sondern auch verantwortungsvoll und zukunftssicher ist?</p>



<p>In unserem Workshop zeigen wir, warum der&nbsp;<strong>KIDD-Prozess</strong>&nbsp;genau dafür ein geeigneter Ansatz ist:<br>→ strukturiert<br>→ praxiserprobt<br>→ anschlussfähig an regulatorische Anforderungen</p>



<p>📅&nbsp;29. April 2026<br>🕓&nbsp;16:30–18:30 Uhr<br>📍&nbsp;Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie</p>



<p>Gemeinsam mit&nbsp;<strong>female.vision</strong>&nbsp;stellen wir den Ansatz vor – entwickelt im Rahmen eines BMAS-Forschungsprojekts und als Best Practice in der KI-Normungsroadmap verankert.</p>



<p>Geleitet wird der Workshop von&nbsp;<strong>Katja Anclam (difgl)</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Annette von Wedel (female.vision)</strong>.</p>



<p><strong>Worum es konkret geht:</strong><br>• Klarheit in Entscheidungsstrukturen, Verantwortung und Governance<br>• Verbindung von Effizienzpotenzialen mit regulatorischen Anforderungen<br>• Einblick in die Entwicklung eines Audits für vertrauenswürdige KI<br>• Arbeit an konkreten Anwendungsfällen aus Ihrem Unternehmenskontext</p>



<p>👉&nbsp;Besonders relevant:<br>Wir möchten verstehen<strong>,</strong><strong>was Unternehmen konkret von einem Audit für vertrauenswürdige KI erwarten</strong>– und diese Perspektiven direkt in die Weiterentwicklung einfließen lassen.</p>



<p>Der Workshop richtet sich an Unternehmen, die KI nicht nur ausprobieren, sondern strategisch und verantwortungsvoll aufsetzen wollen.</p>



<p>📩&nbsp;Interesse:&nbsp;<a href="&#x6d;a&#x69;&#108;t&#x6f;&#58;&#x77;&#101;&#64;&#x66;&#101;&#x6d;&#97;l&#x65;&#46;&#x76;&#x69;s&#x69;&#111;n">&#x77;&#x65;&#x40;&#x66;&#x65;&#x6d;&#97;&#108;&#101;&#46;visi&#x6f;&#x6e;</a></p>



<p>#KI #ResponsibleAI #Unternehmen #Innovation #Wirtschaft #ZukunftGestalten #gutesLeben</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Daten zu besserem Tourismus beitragen – Einblicke aus dem Projekt DIANA-T</title>
		<link>https://difgl.de/nicht-kategorisiert/presse/wie-daten-zu-besserem-tourismus-beitragen-einblicke-aus-dem-projekt-diana-t/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/nicht-kategorisiert/wie-daten-zu-besserem-tourismus-beitragen-einblicke-aus-dem-projekt-diana-t/</guid>

					<description><![CDATA[Wie wird aus Daten eigentlich besserer Tourismus? Genau daran arbeiten wir im Projekt DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche), gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt – gemeinsam mit Partner*innen aus Praxis und Forschung. Aktuell erreicht das Projekt eine entscheidende Phase: Aus ersten Ideen und Pretotypes werden konkrete, belastbare Prototypen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie wird aus Daten eigentlich besserer Tourismus? <br/>Genau daran arbeiten wir im Projekt DIANA-T (Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche), gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt – gemeinsam mit Partner*innen aus Praxis und Forschung. </p>

<p>Aktuell erreicht das Projekt eine entscheidende Phase: <br/>Aus ersten Ideen und Pretotypes werden <strong>konkrete, belastbare Prototypen</strong>. </p>

<p>Damit wird sichtbar:</p>

<ul class="wp-block-list">
<li>wie datenbasierte Lösungen im Tourismus tatsächlich aussehen können</li>



<li>wo sie echten Mehrwert schaffen</li>



<li>und was es braucht, damit sie in der Praxis funktionieren</li>
</ul>

<p><strong>Konkrete Umsetzung: Mobility Hub Prototyp</strong></p>

<p>Wir als <strong>Deutsche Institut für Gutes Leben (difgl)</strong> arbeitet im Projekt nicht nur konzeptionell, sondern bauen gemeinsam mit <br/>Tourismus-Marketing Brandenburg, Gut Boltenhof und Fraunhofer FIT einen Prototypen für den DIANA T &#8211; Mobility Hub. </p>

<p>Ziel ist es, Mobilitätsangebote vor Ort datenbasiert zu verknüpfen und damit de verkehrstechnische Anbindung vor Ort konkret zu verbessern.</p>

<p><strong>Praxis als Maßstab</strong></p>

<p>Die aktuellen Entwicklungen zeigen deutlich: <br/>Technologie entfaltet ihren Mehrwert erst dann, wenn sie in konkreten Anwendungen erprobt wird. </p>

<p><strong>Einblick in die Ergebnisse</strong></p>

<p>Weitere Informationen und Einblicke in die Projektergebnisse finden sich unter: <br/>👉 <a href="http://www.diana-t.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.diana-t.de</a> (Bereich „Publikationen“) </p>

<p><strong>Dank an das Konsortium</strong></p>

<p>Ein besonderer Dank gilt allen Partner*innen im Projekt DIANA-T für die enge Zusammenarbeit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Berlin Housing Crisis – A View from Outside</title>
		<link>https://difgl.de/nicht-kategorisiert/veranstaltungen/the-berlin-housing-crisis-a-view-from-outside/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/nicht-kategorisiert/the-berlin-housing-crisis-a-view-from-outside/</guid>

					<description><![CDATA[May 7, 2026 &#124; Amerika Haus Berlin &#124; In English On May 7, 2026, the new event series LondonBerlinDemocracy launches with a dialogue on one of the most urgent urban challenges of our time: the housing crisis.Berlin and London are closely connected through longstanding exchange and face comparable challenges in key areas of urban development. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>May 7, 2026 | Amerika Haus Berlin | In English</strong><br/><br/>On May 7, 2026, the new event series <em>LondonBerlinDemocracy</em> launches with a dialogue on one of the most urgent urban challenges of our time: the housing crisis.<br/>Berlin and London are closely connected through longstanding exchange and face comparable challenges in key areas of urban development. <em>LondonBerlinDemocracy</em> takes these connections as a starting point for discussing current political questions from a comparative perspective.<br/>The opening event focuses on housing. While the problems of London’s housing market have been visible for decades, housing has also become one of Berlin’s most pressing social and political issues. Rising rents, limited housing supply, and structural changes since German reunification have had a lasting impact on the Berlin housing market.<br/>At the same time, the balance of power between public authorities and private actors has shifted significantly.   <br/><br/>Against this backdrop, the event will address a number of urgent questions: <br/>What is at stake for social and cultural life when growing numbers of people can no longer afford adequate housing?<br/>How can a fair balance between tenants and landlords be achieved?<br/>What role does the real estate sector play?<br/>What room for action do the state and the districts have?<br/>And to what extent can instruments of direct democracy, such as referendums, contribute to solutions—or fail to do so?<br/><br/>Taking an external perspective, the discussion brings these questions into dialogue with local experience. <br/>Experts from London and Berlin will reflect on current developments and debate different views on the situation.<br/><br/>Speakers include <strong>Dr. Tim White</strong> (King’s College London).<br/>The discussion will be moderated by <strong>Dr. Robert Keeling</strong> (difgl, Berlin).<br/><br/>The event is hosted by the <strong>Berlin State Agency for Civic Education</strong> at <strong>Amerika Haus Berlin</strong>. <strong>difgl</strong> is pleased to contribute as a cooperation partner. <br/>As a company working at the intersection of research and practice, we see housing as central to the broader question of the <em>good life</em>—because secure and affordable housing is a precondition for participation, stability, and community.<br/><br/><strong>Registration:</strong> <a href="https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/wohnungskrise-1658362.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/wohnungskrise-1658362.php</a><br/><br/>&#8212;&#8211;<br/><br/><strong>7. Mai 2026 | Amerika Haus Berlin | Auf Englisch</strong><br/><br/>Am 7. Mai 2026 startet die neue Veranstaltungsreihe <strong>LondonBerlinDemocracy</strong> mit einem Dialog zu einer der drängendsten urbanen Herausforderungen unserer Zeit: der Wohnungskrise. <br/><br/>Berlin und London sind durch einen langjährigen Austausch eng miteinander verbunden und stehen vor vergleichbaren Herausforderungen in zentralen Bereichen der Stadtentwicklung. <strong>LondonBerlinDemocracy</strong> nimmt diese Verbindungen zum Anlass, aktuelle politische Fragestellungen aus einer vergleichenden Perspektive zu diskutieren.<br/><br/>Die Auftaktveranstaltung widmet sich dem Thema Wohnen. Während die Probleme des Londoner Wohnungsmarktes seit Jahrzehnten sichtbar sind, hat sich auch das Wohnen in Berlin zu einer der drängendsten sozialen und politischen Fragen entwickelt. Steigende Mieten, begrenztes Wohnungsangebot sowie strukturelle Veränderungen seit der deutschen Wiedervereinigung haben den Berliner Wohnungsmarkt nachhaltig geprägt.<br/>Gleichzeitig hat sich das Kräfteverhältnis zwischen öffentlicher Hand und privaten Akteur:innen deutlich verschoben.<br/>Vor diesem Hintergrund geht die Veranstaltung zentralen Fragen nach:  <br/><br/>Was steht für das soziale und kulturelle Leben auf dem Spiel, wenn immer mehr Menschen sich angemessenen Wohnraum nicht mehr leisten können?<br/>Wie kann ein fairer Ausgleich zwischen Mieter:innen und Vermieter:innen erreicht werden?<br/>Welche Rolle spielt die Immobilienwirtschaft?<br/>Welche Handlungsspielräume haben das Land Berlin und die Bezirke?<br/>Und inwieweit können Instrumente direkter Demokratie – etwa Volksentscheide – zu Lösungen beitragen oder auch scheitern?<br/><br/>Aus einer vergleichenden Außenperspektive werden diese Fragen mit lokalen Erfahrungen in Beziehung gesetzt. Expert:innen aus London und Berlin reflektieren aktuelle Entwicklungen und diskutieren unterschiedliche Sichtweisen auf die Situation.<br/>Zu den Gästen gehört unter anderem <br/><br/><strong>Dr. Tim White</strong> (King’s College London).<br/>Moderiert wird die Veranstaltung von <strong>Dr. Robert Keeling</strong> (difgl, Berlin).<br/>Die Veranstaltung wird von der <strong>Berliner Landeszentrale für politische Bildung</strong> im Amerika Haus Berlin ausgerichtet. <br/><br/>Das <strong>difgl</strong> freut sich, als Kooperationspartner mitzuwirken.<br/><br/>Als Unternehmen an der Schnittstelle von Forschung und Praxis verstehen wir Wohnen als zentral für die übergeordnete Frage nach dem guten Leben – denn sicherer und bezahlbarer Wohnraum ist eine Voraussetzung für Teilhabe, Stabilität und Gemeinschaft.<br/><br/><strong>Anmeldung:</strong><br/><a href="https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/wohnungskrise-1658362.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/wohnungskrise-1658362.php</a><br/></td></tr></tbody></table></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
