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	<title>Projekte &#8211; Deutsches Institut für Gutes Leben</title>
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	<description>Visionen, Strategien und die Kommunikation für die Welt von morgen.</description>
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	<title>Projekte &#8211; Deutsches Institut für Gutes Leben</title>
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		<title>Kunst.Kultur.KI</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/kunst-kultur-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:16:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit in Theatern, Museen, Redaktionen oder Kulturinstitutionen – und welche Kompetenzen brauchen Kulturschaffende, um neue Technologien kreativ, kritisch und verantwortungsvoll einzusetzen? Mit Kunst.Kultur.KI stärkt das Deutsche Institut für Gutes Leben (difgl) Zukunftskompetenzen an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Wissenschaft.In Workshops, Trainings und Impulsformaten vermittelt das Projekt praxisnahes Wissen zu KI-Literacy, Tools und Technologieeinsatz – passgenau für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit in Theatern, Museen, Redaktionen oder Kulturinstitutionen – und welche Kompetenzen brauchen Kulturschaffende, um neue Technologien kreativ, kritisch und verantwortungsvoll einzusetzen?</h2>



<p>Mit Kunst.Kultur.KI stärkt das Deutsche Institut für Gutes Leben (difgl) Zukunftskompetenzen an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Wissenschaft.<br>In Workshops, Trainings und Impulsformaten vermittelt das Projekt praxisnahes Wissen zu <strong>KI-Literacy, Tools und Technologieeinsatz – passgenau für die Bedürfnisse der Kultur- und Medienbranche.</strong></p>



<p>Um die besonderen Anforderungen der Branche zu verstehen, arbeiten wir mit Kollektiven, Kulturinstitutionen und journalistischen Initiativen zusammen. <strong>Gemeinsam entwickeln wir konkrete Anwendungsszenarien für Künstliche Intelligenz</strong> – in der kreativen Produktion, in kuratorischen Prozessen und in der Kommunikation mit Publikum und Gesellschaft.</p>



<p>Dank unserer&nbsp;Schnittstellenkompetenz zwischen KI, Technik, Medien und Kultur&nbsp;haben wir daraus&nbsp;eigene, praxisorientierte Programme&nbsp;entwickelt. Unsere Mission:&nbsp;Gutes Leben und mehr Freiraum für kreative Arbeit&nbsp;– sowie ein Bewusstsein dafür,&nbsp;wo die Grenzen von KI liegen.</p>



<p>Kunst.Kultur.KI&nbsp;ist Teil der Vision des difgl,&nbsp;Zukunftskompetenzen dort zu stärken, wo kultureller Wandel beginnt: in den Köpfen und Projekten kreativer Menschen.<br>Das Projekt fördert einen&nbsp;souveränen und reflektierten Umgang mit Technologie&nbsp;– und versteht Künstliche Intelligenz als&nbsp;Impulsgeberin für kreative, zukunftsweisende Prozesse&nbsp;und ein&nbsp;gutes Leben im kulturellen Miteinander.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LondonBerlinDemocracy &#8211; Der Podcast über Demokratie, Gesellschaft und das gute Leben</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/londonberlindemocracy-der-podcast-ueber-demokratie-gesellschaft-und-das-gute-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 10:58:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie sieht ein „gutes Leben“ in demokratischen Gesellschaften aus &#8211; und was haben Städte wie Berlin und London damit zu tun? Dieser Frage geht der Podcast LondonBerlinDemocracy nach &#8211; eine Eigenproduktion des Deutschen Instituts für Gutes Leben, die Politik, Wissenschaft und persönliche Geschichten zusammenbringt, um neue Perspektiven auf das Zusammenleben in offenen Gesellschaften zu eröffnen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie sieht ein „gutes Leben“ in demokratischen Gesellschaften aus &#8211; und was haben Städte wie Berlin und London damit zu tun? Dieser Frage geht der Podcast LondonBerlinDemocracy nach &#8211; eine Eigenproduktion des Deutschen Instituts für Gutes Leben, die Politik, Wissenschaft und persönliche Geschichten zusammenbringt, um neue Perspektiven auf das Zusammenleben in offenen Gesellschaften zu eröffnen.</p>



<p><strong>Dr. Robert Keeling, Physiker und Public Policy-Experte</strong>, und <strong>Sabine Pusch, deutsch-britische Filmemacherin</strong>, diskutieren mit Expert:innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft darüber, wie demokratische Prozesse unsere Lebensqualität prägen &#8211; wo es noch Nachholbedarf gibt und in welchen Bereichen wir voneinander lernen können. Dabei stehen Themen wie Klimapolitik, soziale Gerechtigkeit, urbane Resilienz oder digitale Bürgerbeteiligung im Mittelpunkt.</p>



<p>So sprechen Dr. Robert Keeling und Sabine Pusch zum Beispiel mit einer Stadtforscher aus Berlin darüber, wie Quartiersentwicklung sozialer gestaltet werden kann oder mit einem Bürgerbeteiligungsexperten aus London, der neue Wege der politischen Partizipation erschließt.</p>



<p>Durch den Vergleich zweier großer europäischer Metropolen eröffnet der Podcast neue Perspektiven auf bekannte Herausforderungen &#8211; und zeigt, wie Städte als Laboratorien der Demokratie wirken können.</p>



<p>LondonBerlinDemocracy ist Teil der Vision des difgl, Demokratie als gelebte Erfahrung in den Mittelpunkt gesellschaftlicher Entwicklung zu stellen. Der Podcast trägt dazu bei, demokratische Innovationen sichtbar zu machen, Partizipation zu fördern und politische Bildung im urbanen Kontext neu zu denken.</p>



<p><strong>Jetzt reinhören und mitdiskutieren &#8211; auf Spotify, Podigee und überall, wo es Podcasts gibt!</strong></p>



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<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das gute Leben mit Musik: MUSEK</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/musek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 12:52:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Musik, Exil und Kulturdialog&#160;(MUSEK):&#160;Das Projekt im Rahmen des Fellowship-Programms «Weltoffenes Berlin», gefördert vom Berliner Senat für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt Das Programm unterstützt professionelle Künstler, Medienschaffende und Kulturschaffende, die aufgrund politischer Umstände ihr Land verlassen mussten und fördert ihre berufliche Integration in die Berliner Kulturlandschaft. Im Jahr 2025 kam Alexander Polivanov als Stipendiat dieses Programms zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><strong>Musik, Exil und Kulturdialog&nbsp;(MUSEK):&nbsp;Das Projekt im Rahmen des Fellowship-Programms «Weltoffenes Berlin», gefördert vom Berliner Senat für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt</strong></strong></p>



<p>Das Programm unterstützt professionelle Künstler, Medienschaffende und Kulturschaffende, die aufgrund politischer Umstände ihr Land verlassen mussten und fördert ihre berufliche Integration in die Berliner Kulturlandschaft.</p>



<p>Im Jahr 2025 kam <strong>Alexander Polivanov</strong> als Stipendiat dieses Programms zum <strong>Deutschen Institut für Gutes Leben (difgl)</strong>, um den musikalischen Bereich des Unternehmens&nbsp; weiterzuentwickeln.&nbsp;</p>



<p>Alexander bringt seine vielfältigen Erfahrungen als Musiker, Kurator, Kulturmanager und Journalist ins Institut ein. Seine Arbeit zielt darauf ab, den kulturellen Kontext des Unternehmens zu erweitern und den kulturellen Dialog durch Musik zu stärken – eine universelle Sprache, die Menschen unabhängig von ihrer Herkunft verbindet.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Schwerpunkte des Projekts:</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Musikalische Kuration </strong>Entwicklung von Konzepten für Konzerte, Performances, Ausstellungen, Diskussionen und Vorträge, bei denen Musik als Mittel des interkulturellen Austauschs dient.</li>



<li><strong>Audiovisuelle Formate </strong>Entwicklung von Musikprojekten für Podcasts, soziale Netzwerke und kulturelle Veranstaltungen, die darauf abzielen, ein neues Publikum anzusprechen.</li>



<li><strong>Interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit </strong>Integration von Musiker*innen mit Migrationserfahrung in das kulturelle Umfeld Deutschlands sowie Zusammenarbeit mit bestehenden Initiativen des und Ausbau des Partnernetzwerks.</li>



<li><strong>Erforschung der musikalischen Emigration </strong>Analyse kultureller und politischer Prozesse, die Musik im Exil beeinflussen, und Einbeziehung dieser Forschungsergebnisse in die kuratorische und künstlerische Praxis.</li>
</ul>



<p>Das Projekt baut auf Alexanders früheren Aktivitäten im Rahmen der Medienplattform <strong>„Musik in Emigration“</strong> sowie auf seiner Forschungsarbeit an der <strong>Humboldt-Universität zu Berlin</strong> im Rahmen eines <strong>DAAD-Stipendiums</strong> auf.</p>



<p>Das difgl vertritt mehrere Künstler:innen wie die&nbsp; Performancekünstlerin Maren Strack. Dabei liegt der Fokus für das Institut als Agentur auf der Erschließung neuer Wege der Vermittlung und Finanzierung – sowohl dies- als auch jenseits gängiger Kunstförderung.&nbsp;</p>



<p>Die Förderung durch das Programm <strong>Weltoffenes Berlin</strong> ermöglicht es Alexander neue musikalische und künstlerische Formate zu schaffen, die den kulturellen Austausch, die Offenheit und die Entstehung neuer Klänge im Exil fördern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="171" src="https://difgl.de/wp-content/uploads/2025/02/b-sen-kugz-logo-de-h-pt-4c-1024x171.png" alt="" class="wp-image-2248" srcset="https://difgl.de/wp-content/uploads/2025/02/b-sen-kugz-logo-de-h-pt-4c-1024x171.png 1024w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2025/02/b-sen-kugz-logo-de-h-pt-4c-400x67.png 400w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2025/02/b-sen-kugz-logo-de-h-pt-4c-768x128.png 768w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2025/02/b-sen-kugz-logo-de-h-pt-4c-1536x257.png 1536w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2025/02/b-sen-kugz-logo-de-h-pt-4c.png 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>SPLEE</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/splee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 11:25:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SPLEE adressiert ein fundamentales europäisches Problem: Trotz enger Verknüpfung der Europäischen Union fehlt es den Bürger*innen an einfachem Zugang zu den Diskursen und Debatten anderer EU-Länder. Als Streaming Plattform für Longreads und Essays aus Europa will sich SPLEE dieser Herausforderung stellen und EU-weite Diskurse sichtbar machen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>SPLEE</strong> adressiert ein fundamentales europäisches Problem: Trotz enger Verknüpfung der Europäischen Union fehlt es den Bürger*innen an einfachem Zugang zu den Diskursen und Debatten anderer EU-Länder. Als <em>Streaming Plattform für Longreads und Essays aus Europa</em> will sich SPLEE dieser Herausforderung stellen und EU-weite Diskurse sichtbar machen. Auf der Plattform sollen Inhalte aus führenden Qualitätsmedien so gebündelt werden, dass sie über Sprachbarrieren und Ländergrenzen hinweg konsumiert und weiterverhandelt werden können. Neuste KI-Innovationen und Techniken der Datenvisualisierung sorgen hierbei für vereinfachten Zugang und komprimierte Informationsübertragung. &nbsp;</p>



<p>Die Diskurse Europas sind ein enormes kulturelles und politisches Kapital. Viele der Leitmedien stammen aus etablierten wie geschichtsträchtigen Verlagshäusern. Inhalte aus <em>ZEIT, FAZ, Le Monde, La Vanguardia, Gazeta Wyborcza</em> und vielen anderen sollen den Rezipient*innen zur Verfügung gestellt werden, die sich vorher auf Angebote wie <em>New York Times </em>oder <em>The Guardian</em> verlassen mussten. Sich ein Bild von den Strömungen, Positionen und Meinungen zu machen, die die Europäische Union als Ganzes bewegen, darf weder an sprachlichen noch an technischen Barrieren scheitern.&nbsp;</p>



<p>Bis Dezember 2025 will SPLEE im Zusammenschluss aus der Filmuniversität Babelsberg und dem <em>Deutschen Institut Für Gutes Leben</em> mit weiteren internationalen Partner*innen ein Netzwerk schaffen, welches sich dieser Herausforderung stellt und bereit ist, gemeinsam in die Realisierung zu gehen. &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="214" height="84" src="https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/05/bmftr-logo.svg" alt="" class="wp-image-2298"/></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIANA-T</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/diana-t/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2024 15:39:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[DIANA -T steht für „Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche“ und hat das Ziel, eine unabhängige und dezentrale Datenplattform zu entwickeln, auf der neue innovative Geschäftsmodelle von kleineren und mittleren Unternehmen aufsetzen können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche: <a href="https://diana-t.de/" target="_blank" rel="noopener">DIANA-T </a>hat das Ziel, eine unabhängige und dezentrale Plattform zu entwickeln, auf der neue und innovative Geschäftsmodelle von kleineren und mittleren Unternehmen aufsetzen können. Daten und datengetriebene Wertschöpfungsketten sind ein zentraler Wegbereiter für neue Geschäftsmodelle &#8211; auch für die Tourismuswirtschaft. Wäre es nicht sinnvoll, wenn mehrere Anbieter gemeinsam eine Analyse von Besucherdaten durchführen könnten, um daraus maßgeschneiderte, nachhaltige Ausflüge zu entwickeln?</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Unser Ziel ist es, die Nutzung offener und proprietärer Daten auch für die KMUs des Tourismus zu erschließen und hier Lösungen zu entwickeln, die einen direkten Mehrwert für die Leistungsträger des Tourismus bieten“</p>
</blockquote>



<p>sagt&nbsp;<strong>Christoph Henseler, Informatiker an der TU Berlin und Geschäftsführer des C.I.S.T</strong>, der das Projekt federführend leitet. Damit Unternehmen sowohl offene als auch nicht-offene Daten, wie beispielsweise Gäste- und Personendaten) nutzen können, wird diese Plattform im Projekt um eine sichere, Cloud basierte Dateninfrastruktur auf GAIA-X -Basis ergänzt. Mit dieser Infrastruktur werden während der Laufzeit Dienstleistungen mehrerer Anbieter in Pilotprojekten kombiniert und zu neuen datenbasierte Lösungen aufgebaut. Gut für alle, denn im Erfolgsfall können diese von der gesamten Tourismusbranche genutzt werden. Das difgl freut sich für das Forschungsprojekt Diana-T die Öffentlichkeitsarbeit wie die Workshop Produktion zu verantworten und freut sich auf die spannenden Ergebnisse der Zusammenarbeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2076" srcset="https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-1024x1024.jpg 1024w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-400x400.jpg 400w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-150x150.jpg 150w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-768x768.jpg 768w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-750x750.jpg 750w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1-375x375.jpg 375w, https://difgl.de/wp-content/uploads/2024/10/1.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Den ganzen Artikel finden Sie <a href="https://www.instagram.com/p/DAsuqZwMkP7/?img_index=3" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p>Aktuelles, News und Ankündigungen gibt es hier:</p>



<p><a href="https://diana-t.de/" target="_blank" rel="noopener">website</a></p>



<p><a href="https://www.linkedin.com/company/diana-tourismus/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/diana_tourismus/" target="_blank" rel="noopener">instagram</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MDZT</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/mdzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 15:39:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus unterstützt kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche bei der nachhaltigen, digitalen Transformation. Es vermittelt praxisorientiertes Wissen zu digitalen Technologien, zu Datensystemen und weiteren digitalen Lösungen entlang der gesamten Reisekette.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus</strong> unterstützt kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche bei der nachhaltigen, digitalen Transformation. Es vermittelt praxisorientiertes Wissen zu digitalen Technologien, zu Datensystemen und weiteren digitalen Lösungen entlang der gesamten Reisekette. Es vernetzt Wirtschaft und digitale Lösungsanbieter und nimmt die besonders branchenrelevanten Technologie- und Zukunftsthemen in den Fokus. Durch gezielte Informationsangebote, Veranstaltungen, Workshops und Mentoring-Programme, befähigt es die Unternehmen der Tourismusbranche, ihre Geschäftsmodelle resilient und im besten Fall nachhaltig und regenerativ zu gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ZUM MITTELSTAND-DIGITAL ZENTRUM TOURISMUS GEHÖREN:&nbsp;</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Technische Universität Berlin (TU Berlin) Geschäftsstelle &amp; Projektleitung</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Mittelstand.BVMW e.V</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen)</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fraunhofer Gesellschaft, Fraunhofer Institut für Bauphysik</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KIDD</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/kidd-bmas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 15:38:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[KI im Dienste der Diversität
ist im Oktober 2020 als vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördertes Forschungsprojekt unter dem Dach der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) gestartet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>KIDD – KI im Dienste der Diversität</strong><br>ist im Oktober 2020 als vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördertes Projekt unter dem Dach der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) gestartet. Unser Ziel ist es, Betriebe darin zu befähigen, Digitalisierungsprozesse in Unternehmen aktiv mit zu gestalten, indem das WIE der Digitalisierung auf gerechte, transparente und verständliche Weise diskutiert wird. Dafür entwickeln die Projektpartner:innen einen innovativen, auf andere Unternehmen und Organisationen übertragbaren Prozess für die transparente, partizipative und diversitätssensible Einführung der KI in Unternehmen – den&nbsp;<strong>KIDD-Prozess.&nbsp;</strong>&nbsp;</p>



<p>Wir entwickeln dabei konkrete Ergebnisse, die nach Abschluss des Forschungsprojektes einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen werden.<strong>&nbsp;</strong></p>



<p>Das KIDD-Konsortium vereint 8 Unternehmen und Partnerorganisationen, die das Forschungsprojekt im Forschungszeitraum von 3 Jahren umsetzen werden. Die beteiligten Unternehmen kommen aus ganz unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen von KMUs bis hin zu international tätigen Großkonzernen und arbeiten bereits mit verschiedenen Anwendungsfeldern digitaler Systeme:&nbsp;</p>



<p>Die Koordination liegt beim auf Kooperation spezialisierten Berliner<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.nexusinstitut.de/" target="_blank">&nbsp;</a><a href="https://www.nexusinstitut.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">nexus Institut</a>&nbsp;für Kooperationsmanagement und Interdisziplinäre Forschung. Der gemeinnützige Verein&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://female.vision/" target="_blank">female.vision e.V.</a>bringt die relevanten Aspekte zu Ethik und Diversität ein und verantwortet die Bereiche Kommunikation und Nachhaltigkeit. Die&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.tu.berlin/" target="_blank">TU Berlin</a>&nbsp;ist federführend für die wissenschaftliche Evaluation des BMAS-Forschungsprojektes.&nbsp;</p>



<p>Das KIDD Konsortium vereint 8 Unternehmen und Partnerorganisationen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>nexus Institut</li>



<li>female.vision e.V.</li>



<li>TU Berlin</li>



<li>Chemistree GmbH</li>



<li>Q_PERIOR AG</li>



<li>msg systems AG</li>



<li>Heraeus Medical GmbH</li>



<li>epsum GmbH</li>
</ul>



<p>Foto: Copyright by Cherie Birkner </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BodyTalks (TU Berlin + Embodiment at Work)</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/bodytalks-tu-berlin-embodiment-at-work/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 15:26:30 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://difgl.de/?post_type=projekt&#038;p=1031</guid>

					<description><![CDATA[Mit der Reihe Bodytalks &#038; Insight Labs haben wir uns zwischen April 2021 und August 2022, während der Corona-Pandemie, auf die Suche nach der Rolle des Körpers in der modernen Gesellschaft begeben. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Reihe <em>Bodytalks</em> <em>&amp; Insight Labs</em> haben wir uns zwischen April 2021 und August 2022, während der Corona-Pandemie, auf die Suche nach der Rolle des Körpers in der modernen Gesellschaft begeben. In sieben Online-Workshops haben wir namhafte Vertreter und Vertreterinnen ihres Fachs zu Vorträgen aus unterschiedlichen Perspektiven und Gesellschaftsbereichen (Psychologie, Philosophie, Handwerk, Kunst Bildung) eingeladen und das Gesagte jeweils in einem Insight Lab erprobt: durch angeleitete Körperübungen.</p>



<p>Foto: Mina Gerngross</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Critical Making</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/critical-making-tu-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 14:29:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Critical Making adds scientific insights into the potential of the maker movement for critical, socially responsible making, and shows how these communities can offer new opportunities for young makers of all genders to contribute to an open society via open-source innovation.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Critical Making adds scientific insights into the potential of the maker movement for critical, socially responsible making, and shows how these communities can offer new opportunities for young makers of all genders to contribute to an open society via open-source innovation. The Coronavirus (COVID-19) pandemic has shown the importance of the global maker community for a rapid response to lack of medical hardware supplies and reveals the great social and transformative innovation potential of the maker movement.  In this project we will study grassroots innovation processes taking place in makerspaces, hackerspaces, fablabs, etc. and their online spaces and relate them to responsible research and innovation, short RRI, practices. More specifically, we will search for and analyse existing innovation and co-design processes taking place in these open spaces to find out in how far they reflect or contradict RRI principles. </p>



<p><strong>Projekt-Website:</strong> https://criticalmaking.eu</p>



<p>Gefördert von: <strong>European Commission</strong> (Fördernummer: 101006285) </p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsortium</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Centre for Social Innovation – (Austria)</li>



<li>Technische Universität Berlin (Germany)</li>



<li>Teknologian tutkimuskeskus VTT Oy (Finland)</li>



<li>Wikifactory Europe SL (Spain)</li>



<li>Global Innovation Gathering e.V. (Global network, formally registered in Germany)</li>
</ul>



<p><strong>Laufzeit:</strong> Januar 2021 bis Juni 2023 </p>



<p><strong>Auftraggeberin:</strong> TU Berlin, Fachgebiet ArTe </p>



<p><strong>Ansprechpartnerin (difgl):</strong> Katja Anclam </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Resonanz Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://difgl.de/projekte/resonanz-nachhaltigkeit-tu-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 14:40:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Um dem Klimawandel entgegenzuwirken, müssen die Treibhausgasemissionen in allen Sektoren sinken. Ziel des Projekts ist es, dass ausgewählte Bürger:innen als Bürgergutachter:innen agieren und nachhaltige Transformationsszenarien für den Mobilitäts- und Infrastruktursektor alternativ in Workshops diskutieren, kommentieren und priorisieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um dem Klimawandel entgegenzuwirken, müssen die Treibhausgasemissionen in allen Sektoren sinken. Ziel des Projekts ist es, dass ausgewählte Bürger:innen als Bürgergutachter:innen agieren und nachhaltige Transformationsszenarien für den Mobilitäts- und Infrastruktursektor alternativ in Workshops diskutieren, kommentieren und priorisieren. Auf diese Weise erhalten die Szenarien ein partizipatives, demokratisches Gewicht, was ihre Durchsetzungschancen erhöht.</p>



<p>Auf dieser Basis werden die Szenarien und vorgeschlagenen Maßnahmen aus Bürger:innenhand evaluiert und priorisiert. Dadurch wird nicht nur ein bürgerschaftliches Feedback eingeholt, sondern auch Informationen über die Akzeptanz bzw. Ablehnung der Szenarien und ermöglicht damit eine nutzerorientierte Auswahl und anwendungsbezogene Einbettung der Maßnahmen.</p>



<p>Neben der Erstellung konkreter Empfehlungen geht es auch um Schaffung eines verstärkten Bewusstseins für die Herausforderungen der Energie- und Mobililtätswende.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Projektteam</h2>



<p>Dr. Hamid Mostofi und Nora Bonatz</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finanziert von</h2>



<p>Climate Change Center Berlin Brandenburg aus Mitteln der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege</p>



<h2 class="wp-block-heading">Projektpartner</h2>



<p>Technische Universität Berlin, FG Verkehrssystemplanung und Verkehrstelematik, 10623 Berlin</p>



<h2 class="wp-block-heading">Forschungsdaten</h2>



<p>Die Forschungsdaten wurden beim Workshop innerhalb des Projekts Bürgerschaftliche Resonanz auf nachhaltige Mobilitäts- und Infrastrukturszenarien für Berlin erhoben:&nbsp;<a href="https://depositonce.tu-berlin.de/items/493a1d6f-f44b-4e74-b921-435331a2d8aa" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://depositonce.tu-berlin.de/items/493a1d6f-f44b-4e74-b921-435331a2d8aa</a></p>
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