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Berlin x London im Dialog: Urban Voices on Democracy

Wie können Städte Demokratie stärken?
Welche Rolle spielen Bildung, Wohnen und Bürgerbeteiligung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in urbanen Räumen?
Und was können die beiden Partnerstädte Berlin und London voneinander lernen?

Mit dem Projekt „Berlin x London im Dialog: Urban Voices on Democracy“ bietet das Deutsche Institut für Gutes Leben einen internationalen Diskussionsraum zu zentralen Fragen urbaner Demokratie. Gemeinsam mit Partnerinstitutionen aus Berlin und London bringt die Veranstaltungsreihe Akteur:innen aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen.

Im Mittelpunkt stehen vier öffentliche Veranstaltungen in Berlin und London, die sich mit aktuellen Herausforderungen moderner Städte beschäftigen – darunter bezahlbarer Wohnraum, demokratische Bildung, gesellschaftliche Teilhabe und innovative Formen der Bürgerbeteiligung. Die Reihe verbindet Perspektiven aus beiden Städten und stärkt den Austausch innerhalb der Städtepartnerschaft Berlin–London.
Die Berliner Veranstaltungen finden in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Berlin statt.

Die Partnerveranstaltung in London ist mit der British-German Association in Planung. Die Diskussionsrunden werden aufgezeichnet und als Episoden des Podcasts LondonBerlinDemocracy veröffentlicht.

So entsteht ein hybrides Dialogformat, das öffentliche Diskussionen vor Ort mit international zugänglicher digitaler Dokumentation verbindet.
Themen der Reihe:

Housing and the Right to the City
über Wohnraum, soziale Gerechtigkeit und urbane Entwicklung

Education and Democratic Participation
über Bildung, demokratische Kompetenzen und gesellschaftliche Teilhabe

Citizen Participation in Urban Governance
über neue Formen der Bürgerbeteiligung und partizipative Stadtpolitik

Berlin–London Dialogue on Urban Democracy
internationale Perspektiven auf Demokratie und urbane Zukunft.

Das Projekt stärkt die internationale Sichtbarkeit Berlins als Ort demokratischer Debatten, fördert langfristige Kooperationen zwischen beiden Städten und schafft nachhaltige öffentliche Wissensräume über urbane Demokratie im 21. Jahrhundert.

Ansprechpartner im difgl: Katja Anclam, Dr. Robert Keeling
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