Der Tourismusgipfel des BTW diese Woche in Berlin hat vor allem eines gezeigt:
Kaum eine Branche steht so sehr für das gute Leben wie der Tourismus – und ist gleichzeitig ein so wichtiger Wirtschaftsfaktor.
Tourismus verbindet Menschen, schafft Erlebnisse, stärkt Regionen und sorgt für Wertschöpfung weit über Hotels und Restaurants hinaus. Gerade deshalb lohnt es sich, mutig auf die Zukunft zu schauen.
Denn kaum eine Branche musste in den vergangenen Jahren so viele Veränderungen gleichzeitig bewältigen: Energiekrise, geopolitische Unsicherheiten, steigender Kostendruck und veränderte Erwartungen von Gästen. Der Tourismus ist deshalb in vielen Bereichen längst ein
Pionier der Transformation – pragmatisch, anpassungsfähig und nah an den Menschen.
Gleichzeitig ist Deutschland ein unglaublich attraktives Reiseland: vielfältig, kulturell stark, gut erreichbar und gerade in unsicheren Zeiten für viele Menschen vor allem eines – ein sicheres Reiseziel.
Für das difgl war Geschäftsführerin Katja Anclam vor Ort, um genau diese Perspektiven und Zukunftsfragen mit Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Tourismus zu diskutieren.
Der gemeinsame Austausch hat gezeigt: Die Branche hat Ideen, Haltung und den Willen, Zukunft aktiv zu gestalten.
Tourismus kann wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell unglaublich viel bewegen. Genau deshalb hat diese Branche Mut – und Menschen, die ihn vorleben.
Danke an den BTW, Sören Hartmann und SvenLiebert für den wichtigen Austausch und die inspirierenden Begegnungen heute in Berlin.
