Wie verändert Künstliche Intelligenz die Zusammenarbeit in Organisationen? Und welche Voraussetzungen braucht es, damit Mensch und KI verantwortungsvoll und erfolgreich zusammenarbeiten können?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Fachbeitrag „Zusammenarbeit neu denken: Organisationen im KI-Zeitalter“ von difgl-Geschäftsführerin Katja Anclam, der in der aktuellen Ausgabe der Service Today erschienen ist. Die Fachzeitschrift berichtet regelmäßig über aktuelle Entwicklungen, Innovationen und Forschungsthemen rund um Dienstleistungen und Transformation.
Der Beitrag beleuchtet, wie Künstliche Intelligenz nicht nur einzelne Arbeitsprozesse, sondern auch organisationale Strukturen, Entscheidungswege und Führungsaufgaben verändert. Dabei wird deutlich, dass die erfolgreiche Integration von KI weit über technische Fragen hinausgeht.
Entscheidend sind klare Verantwortlichkeiten, Transparenz, Beteiligung und eine Organisationskultur, die Offenheit und gemeinsames Lernen fördert. Auch die Einbeziehung vielfältiger Perspektiven ist wichtig, um mögliche Verzerrungen frühzeitig zu erkennen und KI verantwortungsvoll zu gestalten.
Auf Grundlage von Forschung und Praxiserfahrungen, unter anderem aus dem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Projekt „KIDD – Künstliche Intelligenz im Dienste der Diversität“, zeigt der Beitrag, wie menschenzentrierte KI zur Weiterentwicklung von Organisationen beitragen kann.
Als Deutsches Institut für Gutes Leben (difgl) beschäftigen wir uns mit der Frage, wie KI verantwortungsvoll, menschenzentriert und diversitätssensibel entwickelt und eingesetzt werden kann. Wir freuen uns, diese Perspektiven in die fachliche Diskussion einzubringen.
https://www.service-verband.de/wp-content/uploads/2026/10/2026_04-Leseprobe.pdf
Der vollständige Beitrag ist in der aktuellen Ausgabe der Service Today zu lesen
