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 Datenräume in der Praxis: DIANA-T im Austausch mit dem Mobility Data Space

26.10.2026
News

Wie lassen sich Datenräume über die technische Infrastruktur hinaus weiterentwickeln? Und wie können Unternehmen durch den gemeinsamen Datenaustausch einen konkreten Mehrwert erzielen?

Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein Impuls im Rahmen der DIANA-T-Impulsreihe. Julius Meyer vom Mobility Data Space gab dem DIANA-T-Konsortium Einblicke in die bisherigen Erfahrungen mit dem Aufbau und Betrieb eines Datenraums.

Der Mobility Data Space zählt rund 160 Teilnehmende und verfügt über einen eigenen Datenmarktplatz sowie Dienstleistungen, die Unternehmen den Datenaustausch erleichtern. Im Mittelpunkt des Impulses standen die Gewinnung beteiligter Unternehmen, konkrete Anwendungsfälle, die Finanzierung und der langfristige Betrieb des Datenraums.

Ein wichtiger Aspekt des Austauschs war die Entwicklung von Datenräumen: Während viele Initiativen zunächst vor allem Konzepte und Visionen verfolgten, werden inzwischen zunehmend praktisch nutzbare Anwendungen sichtbar. Dadurch lässt sich konkreter beurteilen, welchen Mehrwert der gemeinsame Datenaustausch für die beteiligten Unternehmen bietet.

Auch für das Forschungsprojekt DIANA-T sind diese Erfahrungen relevant. Im Projekt wurde untersucht, welche Anforderungen touristische Betriebe an datenbasierte Dienstleistungen stellen und wie daraus konkrete Anwendungen entstehen können. Die im Projekt entwickelten und erprobten Prototypen zeigen unterschiedliche Möglichkeiten der gemeinsamen Datennutzung im Tourismus auf.

Der Austausch mit dem Mobility Data Space bot wertvolle Anknüpfungspunkte für die weitere Projektarbeit und die Frage, wie Datenräume im Tourismus künftig genutzt und weiterentwickelt werden können.

DIANA-T bedankt sich bei Julius Meyer für die Einblicke und die Diskussion mit dem Konsortium.

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